Zinsmärchen

Im historischen Durchschnitt brachten sichere Zinsanlagen noch nie reale Erträge. Anleger sollten deshalb nicht auf das nächstbeste Ertragsprodukt setzen, sondern sich beraten lassen.

Für die Marketing-Abteilungen der Finanzdienstleister dürfte die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) der vergangenen Jahre eher ein Glücksfall gewesen sein. Denn auf Grund negativer Nominalzinsen konnten sie den Sparern hierzulande deutlich vor Augen führen, dass Bankeinlagen keinen Sinn machen und es besser ist, das Ersparte in renditeträchtige Alternativen zu investieren. „Der Haken daran ist, dass dieser viel zitierte Anlagenotstand eigentlich nicht wirklich neu ist“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland). „Wer genau nachrechnet, stellt nämlich fest, dass risikofreie Investments im langjährigen Durchschnitt noch nie wirklich eine auskömmliche Rendite gebracht haben.“ Zwar empfiehlt er Anlegern, nicht allein auf das Sparbuch oder Tagesgeld zu setzen. Finanzprodukten, die als eine Art „Zinsersatz“ verkauft werden, sollten sie aber äußerst kritisch gegenüberstehen. Stattdessen sollten sich Sparer mit den Grundlagen einer sinnvollen und langfristigen Geldanlage auseinandersetzen. Entscheidend, um dabei nicht auf schlechte oder vor allem marketinggetriebene Produkte hereinzufallen, ist ein objektiver Blick auf den Markt. Dabei können Investment Professionals wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANERN®-Professionals helfen.

 

Prof. Dr. Rolf Tilmes (links) und Prof. Dr. Peter Schaubach (rechts) gratulieren dem Gewinner des FPSB Wissenschaftspreis Peter Hoppe (Mitte)

Peter Hoppe ist der Gewinner des Wissenschaftspreises 2018 des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Der Preisträger konnte die Jury, die sich aus hochrangigen Wissenschaftlern zusammensetzte, im Bereich Masterarbeiten am meisten überzeugen. Hoppe wurde im Rahmen der jüngsten Mitgliederversammlung des FPSB in Frankfurt ausgezeichnet. Der FPSB Deutschland hat den Wissenschaftspreis bereits zum zweiten Mal ausgelobt. Ziel ist es, das Wissen im Bereich der Methodik der ganzheitlichen Beratung weiter zu fördern und Theorie und Praxis stärker miteinander zu verweben.

Prof. Tilmes führt den FPSB Deutschland weiter an

Kontinuität an der Spitze des Financial Planning Standards Board Deutschland e. V.: Prof. Dr. Rolf Tilmes wurde im Rahmen der jüngsten Mitgliederversammlung des FPSB Deutschland in Frankfurt in seinem Amt des Vorstandsvorsitzenden für drei weitere Jahre bestätigt. Die Mitglieder honorierten damit seinen besonderen Einsatz und das Engagement für die Belange des FPSB Deutschland. Prof. Tilmes kündigte an, auch weiterhin die Vorzüge der Finanzplanung nach außen tragen zu wollen.

 

20 Finanzplaner erhalten begehrte Zertifizierung des FPSB Deutschland: Immer mehr Finanzplaner erkennen Zertifizierung als wichtiges Qualitätsmerkmal der Finanz- und Vermögensnachfolgeplanung

Professionelle Unterstützung bei der persönlichen Finanz- und Vermögensplanung ist im aktuell schwierigen Umfeld wichtiger denn je. Doch die Unsicherheit bei der Suche nach dem richtigen Finanzberater ist groß. Ein wichtiges Gütesiegel stellen die Zertifizierungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) dar. Sie signalisieren dem Anleger die qualitativ besten Ausbildungsabschlüsse, die es hierzulande gibt. In einer Feierstunde hat der FPSB Deutschland am Freitag in Frankfurt insgesamt 20 neue Zertifizierungen zum CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®, CERTIFIED FOUNDATION AND ESTATE PLANNER und zum EFA European Financial Advisor® verliehen. „Diese Finanzberater haben erkannt, dass Qualifikation das zentrale Element für Erfolg in der Beratung ist“, erklärt FPSB-Vorstandsvorsitzender Professor Dr. Rolf Tilmes.

 

Welches wichtige Puzzlestück in der Finanzplanung bei vielen Verbrauchern fehlt: Ohne Vorsorgevollmacht drohen schwerwiegende Konsequenzen. Der FPSB Deutschland rät dringend dazu, die finanzielle Vorsorge frühzeitig zu regeln.

Volker S. stand mitten im Leben. Der 45-jährige Familienvater hatte noch so viele Pläne. Doch jetzt liegt er nach einem schweren Fahrradunfall seit Monaten im Koma. Zu den enormen psychischen Belastungen kommt für seine Frau jetzt jede Menge unerwarteter Ärger hinzu. Denn Volker S. hat keine Vorsorgevollmacht errichtet. Das bedeutet: Ein Gericht wird nun voraussichtlich einen Betreuer bestellen, der die persönlichen und finanziellen Angelegenheiten von Volker S. regelt.

Versicherungen abschließen kann jeder – bei der privaten Vorsorge winkt jeder zweite Deutsche ab:  FPSB-Berechnungen zeigen die fatalen Konsequenzen, wenn der Vermögensaufbau zu spät erfolgt

Wenn es um die Aufnahme von Krediten oder den Abschluss einer Versicherung geht, sind die Deutschen wenig zimperlich. Sollen sie sich aber mit der Investition in Aktien oder Fonds befassen, um ihre private Vorsorge aufzubauen, winken viele ab, so das Ergebnis einer GfK-Umfrage. Einer der wichtigsten Gründe dürfte dabei die Überforderung, das Geld richtig anzulegen beziehungsweise die Unsicherheit sein, etwas dabei falsch zu machen. „Viele Verbraucher beschäftigen sich nur höchst ungern und widerwillig mit Fragen zu Vermögensaufbau, Risikoabsicherung und Altersvorsorge“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Das hat vielfältige Gründe und es wird höchste Zeit, dass sich das ändert.“ Statt sich alleine mit seinen Finanzen auseinanderzusetzen oder sich ungeprüft etwas verkaufen zu lassen, ist es sinnvoller, einen unabhängig beratenden und professionellen Finanzplaner zu Rate zu ziehen, etwa die vom FPSB zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®.

 

Verzweifelte Ertragssuche: Was Anleger bei der Suche nach Anlagealternativen beachten müssen

Viele Anleger sind aus unterschiedlichen Gründen auf sichere laufende Erträge angewiesen. Bundeswertpapiere und deutsche Pfandbriefe, die in den vergangenen mehr als 30 Jahren sichere und attraktive Kupons lieferten und damit das Herzstück eines jeden ertragsorientierten Portfolios bildeten, eignen sich dafür heute weniger. Sie bringen kaum noch Rendite, und es drohen bei steigenden Zinsen zumindest vorübergehende Kursverluste. Da auch das beliebte Tagesgeld oder das konventionelle Sparbuch kaum nennenswerte Zinsen bieten, sollten sich Anleger, die planbare Erträge benötigen, dringend nach Anlagealternativen umsehen. „Dafür ist zum einen aber das Einsetzen eines Erkenntnisprozesses bei den Anlegern erforderlich“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Zum anderen müssen sie auch berücksichtigen, dass sich nicht jede dieser Anlagealternativen für jeden Anleger eignet.“ Um also einen Überblick über die alternativen Möglichkeiten zu bekommen und die individuell passende Strategie zu finden, sollten sich Anleger Rat bei Anlageexperten wie den vom FPSB zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANERN® holen. Sie haben das Gesamtportfolio und die individuelle Situation des Anlegers im Blick und können so genau beraten, was sich jeweils am besten eignet.

 

Schenken statt vererben: Steuerersparnis mit Risiken

„Es macht wenig Sinn, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein.“ So lautet ein bekanntes Zitat des britischen Schauspielers und Schriftstellers Peter Ustinov. Getreu diesem Motto kann es für viele Vermögensinhaber tatsächlich Sinn machen, das Erbe ganz oder teilweise schon zu Lebzeiten an die Kinder, Enkel oder andere Begünstigte zu übertragen. Sei es aus steuerlichen Gründen oder vielleicht auch nur, um Streit unter den späteren Erben zu verhindern. „Wer den Familienfrieden und das hart erarbeitete Vermögen bewahren will, sollte sich frühzeitig und sorgfältig mit seiner Nachlassplanung auseinandersetzen“, empfiehlt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). Professionelle Unterstützung bieten Estate Planner, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FOUNDATION AND ESTATE PLANNER® (CFEP®-Zertifikatsträger). Sie helfen bei der Entwicklung einer bedarfsorientierten Strategie und nennen beispielsweise Vor- und Nachteile einer möglichen Schenkung. Estate Planning ist also eine reine Beratungsdienstleistung, welche die Organisation und Strukturierung von Vermögensübergängen zwischen Generationen zum Inhalt hat.

 

Ohne ein professionell erstelltes Risikoprofil droht Anlegern ein böses Erwachen

Das Risikoprofil ist die Grundlage jeder Finanzplanung bzw. -beratung. Ob eher konservativ, ausgewogen oder gewinnorientiert – passieren beim Erstellen des Risikoprofils Fehler, bleibt der Anleger unter seinen Möglichkeiten oder geht ungewollt hohe Risiken ein. „Leider wird den Zielen und Bedürfnissen, aber auch den aktuellen Verpflichtungen des Kunden, in der Beratung oft nicht ausreichend Beachtung geschenkt“, bemängelt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Viele Risikoprofile werden deshalb fehlerhaft erstellt.“ Vielfach steht anstelle einer zeitintensiven und unabhängigen Beratung die schnelle Vermittlung von Produkten im Vordergrund. Abhilfe schaffen qualifizierte Finanzfachleute wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger). Sie erstellen auf Basis einer ausführlichen Beratung und mittels verschiedener Tools ein individuelles Risikoprofil ihres Kunden, das den Namen auch verdient.

Immobilienpreise auf Höchststand – jetzt verkaufen oder besser nicht?

Der Zinsmarkt ist in Bewegung. Die Kosten für einen Immobilienkredit mit zehn Jahren Laufzeit sind nach Angaben von Interhyp zwischen Dezember 2017 und Februar 2018 im Schnitt von 1,34 auf 1,60 Prozent gestiegen. Eine weitere Fortsetzung dieses Trends verändert möglicherweise die Spielregeln am Immobilienmarkt. Denn steigende Kreditkosten dürften die Nachfrage nach Immobilien und damit auch den rasanten Preisanstieg der vergangenen Jahre bremsen. Wer mit einer Immobilie für das Alter vorsorgt, wird sich deshalb möglicherweise die Frage stellen, ob aktuell nicht der richtige Zeitpunkt für einen Verkauf ist. „Das ist nachvollziehbar. Allerdings sollten Immobilienbesitzer jetzt nicht überstürzt handeln“, rät Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Denn bei einer solchen Entscheidung gilt es primär, die persönlichen Lebensumstände, und vor allem die langfristige Finanzplanung nicht aus dem Blick zu verlieren.“ Aus diesem Grund ist die Beantwortung dieser Frage eine komplexe Aufgabe. Für Immobilienbesitzer ist es hilfreich, unabhängig tätige Professionals wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger) zu Rate zu ziehen. Sie sind in der Lage, objektive und auf die persönliche Situation des Kunden zugeschnittene Empfehlungen zu geben.