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Iris Albrecht

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Aktuelle Pressemitteilungen

 

 

Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.:

14. Global Money Week vom 16. bis 22. März 2026: Gemeinsam für mehr finanzielle Bildung junger Menschen – FPSB Deutschland unterstützt weltweite Aktionswoche

Die Global Money Week will junge Menschen auf der ganzen Welt für Finanzbildungsthemen begeistern – OECD-Kampagne findet bereits zum 14. Mal statt – Der FPSB Deutschland beteiligt sich auch in diesem Jahr an der Aktionswoche

Dass es um die finanzielle Allgemeinbildung der Menschen hierzulande nicht gut bestellt ist, verdeutlichen Studien immer wieder. Das gilt insbesondere für die jüngere Generation. „Ohne Frage haben wir in Deutschland gerade auch bei jungen Menschen einen erheblichen Nachholbedarf, wenn es um den Umgang mit Geld und die finanzielle Vorsorge geht“, bestätigt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board (FPSB) Deutschland, aus seiner Beratungspraxis.

Und Finanzwissen ist viel mehr als nur Kenntnis über Konten und Kredite. Es geht vor allem auch um die Befähigung, an der richtigen Stelle die richtigen Fragen zu stellen. Genau hier setzt die Global Money Week an, die in diesem Jahr vom 16. bis zum 22. März stattfindet. Die jährliche globale Kampagne soll junge Menschen dabei unterstützen, finanzielles Bewusstsein zu entwickeln sowie Wissen, Fähigkeiten, Einstellungen und Verhaltensweisen zu erwerben, um fundierte finanzielle Entscheidungen treffen zu können.

Diese zehn zentralen Trends führen zu einem epochalen Wandel im Private Banking

Wir sehen derzeit eine Vielzahl von Veränderungen in der Welt – Maximilian Kleyboldt, Vorstand des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland), hat daraus zehn Trends identifiziert, die das Private Banking maßgeblich beeinflussen und erläutert, welche Herausforderungen damit einhergehen

Die Welt ist im Umbruch. Politisch, wirtschaftlich, aber auch in gesellschaftlicher Hinsicht. „Und daraus ergeben sich eine ganze Reihe von Entwicklungen, die auch das Private Banking betreffen“, stellt Maximilian Kleyboldt, CFP®, Vorstand des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) und Direktor im Wealth Planning bei der Bethmann Bank, fest. Im Folgenden hat er zehn zentrale Trends zusammengefasst, die das Private Banking und das Wealth Management transformieren:

FPSB Deutschland analysiert Online-Vorsorgevollmachten: Studie zeigt teils erhebliche Qualitätsunterschiede zwischen Anbietern

Der Markt für digital erstellbare Vorsorgevollmachten wächst rasant. Eine Studie des FPSB Deutschland zeigt, dass der erleichterte und kostengünstige Zugang zu Rechtsthemen mit teils erheblichen Qualitätsrisiken verbunden ist. Die Analyse macht deutliche Unterschiede sichtbar: Nur ein Anbieter erfüllt hohe Anforderungen an individuelle Gestaltung, vier Angebote bleiben deutlich dahinter zurück.

Immer wieder kommt es vor, dass jemand aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit nicht mehr in der Lage ist, eigene Entscheidungen zu treffen. Vorsorgevollmachten sind deshalb ein unverzichtbares Instrument, um sich persönlich für diesen Fall abzusichern. Denn der Bevollmächtigte entscheidet im Ernstfall über medizinisch lebenswichtige oder finanziell existentielle Fragen. „Ohne Frage ist das ein hoch relevantes Thema“, sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, CFP®, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Schließlich sind hierzulande im Zentralen Vorsorgeregister rund 6,5 Millionen Vollmachten erfasst, zudem gibt es Millionen weiterer privatschriftlicher Dokumente.“  

Schließfach geerbt – Steuerfalle inklusive! FPSB warnt vor unterschätzten   Risiken für Erben

Der Einbruch in eine Gelsenkirchener Sparkasse Ende 2025 lenkt den Blick auf ein oft unterschätztes Risiko: Schließfächer können im Erbfall erhebliche steuerliche und rechtliche Probleme verursachen – insbesondere dann, wenn die Herkunft der darin verwahrten Vermögenswerte nicht eindeutig dokumentiert ist. 

Der spektakuläre Einbruch in eine Gelsenkirchener Sparkasse Ende 2025, bei dem Tausende Schließfächer aufgebrochen wurden, hat viele Bankkunden verunsichert. Doch während die meisten sich um Versicherungsschutz und Schadenersatz sorgen, übersehen sie ein grundsätzliches Problem, das unabhängig von Einbrüchen besteht: Schließfächer können im Erbfall zur erheblichen steuerlichen und rechtlichen Belastung werden.

Grundsätzlich regelt § 1922 Abs. 1 BGB, dass mit dem Tod einer Person deren Vermögen als Ganzes auf den oder die Erben übergeht. „Dies umfasst auch den Inhalt von Schließfächern, unabhängig davon, ob dieser aus Bargeld, Wertpapieren oder sonstigen Gegenständen besteht“, erläutert Maximilian Kleyboldt, CFP®, Vorstand des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland).

Vor welchen Herausforderungen das Private Banking steht – und wie Anbieter darauf reagieren können

Das Private Banking sieht sich derzeit unter anderem erhöhtem Wettbewerbsdruck, sinkenden Margen und steigenden Kosten gegenüber – Gleichzeitig werden vermögende Kunden kritischer, während die Nachfrage nach Transparenz und Sicherheit steigt – Anbieter müssen in diesem Umfeld ihr Geschäftsfeld neu definieren, um im Wettbewerb weiter bestehen zu können

Selten waren Wirtschaft und Gesellschaft von so vielen Veränderungen und Entwicklungen geprägt wie derzeit. Dazu gehören die Neuausrichtung des Rentensystems in Folge der demografischen Entwicklung, Themen wie Klimaschutz und Energiepolitik, aber auch die zunehmende Regulatorik, der Fachkräftemangel sowie die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Investments. „Und nicht zu vergessen, dass über all dem der Trend der Digitalisierung steht, der neue Wettbewerber in allen Bereichen hervorbringt und bei den etablierten Banken immense Investitionen notwendig macht“, sagt Maximilian Kleyboldt, CFP®, Vorstand des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland).

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