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Aktuelle Pressemitteilungen

 

 

Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.:

FPSB Deutschland begrüßt 38 neue Professionals – Zertifikate als wichtiges Gütesiegel für qualitativ hochwertige Finanzplanung

Wenn es um die persönlichen Finanzen geht, ist die Qualität und Professionalität der Beratung entscheidend. Doch wo und bei wem finden Verbraucher die für sie zugeschnittene Dienstleistung? Ein wichtiges Gütesiegel stellen die Zertifizierungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) dar. In einer Feierstunde hat der FPSB am Freitag in Frankfurt insgesamt 38 neue Zertifizierungen zum CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®), zum CERTIFIED FOUNDATION AND ESTATE PLANNER® (CFEP®) sowie zum European Financial Advisor (EFA) verliehen. Die drei Zertifizierungen zählen zu den qualitativ besten Ausbildungsabschlüssen, die es hierzulande gibt. „Die Zertifikate des FPSB Deutschland sind Beweis für die persönliche Qualifikation eines Beraters – unabhängig von seiner Firmenzugehörigkeit oder einer institutionellen Bindung“, erklärt FPSB-Vorstandsvorsitzender Professor Dr. Rolf Tilmes.

FPSB Deutschland freut sich über drei neue Preisträger des Wissenschaftspreises

Gleich dreimal wurde in diesem Jahr der Wissenschaftspreis 2019 des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) verliehen. Andreas Rosenbaum, Hannes Roffmann und Dr. Joachim Zwanzger konnten die Jury, die sich aus hochrangigen Wissenschaftlern und Experten aus der Praxis zusammensetzte, in drei Kategorien am meisten überzeugen. Der FPSB Deutschland hat den Wissenschaftspreis, der im Rahmen einer Feierstunde am Freitag in Frankfurt verliehen wurde, bereits zum dritten Mal ausgelobt. Ziel ist es, das Wissen im Bereich der Methodik der Finanz- und Nachfolgeplanung zu fördern sowie Theorie und Praxis stärker miteinander zu verweben.

 

FPSB Deutschland rät: Vorsicht bei Finanztipps – warum Sie immer unbedingt nachrechnen sollten

Wer heute Ratschläge für seine Geldanlage oder die Finanzierung des langersehnten Eigenheims braucht, der muss nicht lange suchen. Auf den einschlägigen Finanzwebsites oder den verschiedenen Anleger- und Wirtschaftsmagazinen finden sich reichlich Ideen, wo sich die vermeintlich höchsten Renditen erzielen lassen oder wie man angeblich am günstigsten zu den eigenen vier Wänden kommt. „Natürlich ist grundsätzlich vor unseriösen Anbietern zu warnen, allerdings muss jeder bedenken, dass auch etablierte und anerkannte Medien mit ihren Berechnungen oder Ratschlägen nicht immer ganz richtig liegen können“, warnt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland). „Jeder sollte Finanztipps aus allgemein zugänglichen Quellen deshalb immer genau überprüfen, selbst nachrechnen und nach Alternativen suchen.“ Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte aber ohnehin auf professionelle Hilfe setzen. Am besten eignen sich dafür die vom FPSB zertifizierten CFP®-Professionals. Sie verfügen über die anerkannt beste Ausbildung im Bereich Finanzplanung. Und da sie den Standesregeln des FPSB sowie zur laufenden Weiterbildung verpflichtet sind, können sich Kunden sicher sein, dass CFP®-Professionals nur im Sinne ihrer Mandanten beraten und handeln.

 

Estate Planning Event von FPSB und FAZ Fachverlag: Praxisbeispiel unterstreicht Bedeutung einer frühzeitigen Nachfolgeplanung für Unternehmer

Die Veranstaltung des FPSB Deutschland und des FAZ-Fachverlags Frankfurt Business Media unter dem Motto „Estate Planning für Unternehmer – Finanzplanung frühzeitig zu Ende gedacht“ hat nochmals die enorme Bedeutung einer frühzeitigen und gut durchdachten Nachfolgeplanung verdeutlicht. „Die Resonanz darauf zeigt, dass dieses Thema eines ist, dass die Firmeninhaber hierzulande beschäftigt“, sagt Maximilian Kleyboldt, Vorstandsmitglied des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland). Bei der Veranstaltung erläuterte unter anderem Ralf Niederdränk, zertifizierter Estate Planner (CFEP®) sowie Gründer der GENAPLAN Gesellschaft für Nachfolgeplanung mbH, warum es so wichtig ist, den Prozess der Unternehmensübergabe frühzeitig anzustoßen und welche Wege es dafür gibt. Zudem machte Thilo Frommlet, Geschäftsführer der GEFRO KG, am Praxisbeispiel klar, wie der Prozess in der Praxis aussehen kann.

 

Nach Beitragserhöhung: Pflegeversicherung ist erstmals drittgrößte Sozialversicherung

Es dürfte kaum jemanden aufgefallen sein, aber es ist durchaus bemerkenswert: Am 1. Januar 2019 löste die Pflegeversicherung die Arbeitslosenversicherung nach der Kranken- und Rentenversicherung als drittgrößte Sozialversicherung ab. Während der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung von 3,0 auf 2,5 Prozent gesenkt wurde, wurden die Beiträge zur Pflegeversicherung auf 3,05 Prozent, für Beitragszahler ohne Kinder sogar auf 3,3 Prozent, angehoben. Zuvor lagen diese Sätze bei 2,55 und 2,8 Prozent. Insgesamt hat sich der Beitragssatz zur Pflegeversicherung damit seit ihrer Einführung 1995 mehr als verdreifacht, der Höchstbeitrag hat sich sogar mehr als vervierfacht. „Und auf Grund der demografischen Entwicklung wird sich dieser Trend weiter fortsetzen“, warnt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Wer künftig noch eine qualitativ gute Pflege haben möchte, muss deshalb frühzeitig eine private Pflegezusatzversicherung abschließen. Denn nur wer das in jungen Jahren tut, kann von günstigen Beiträgen profitieren.“ Da der Markt jedoch komplex ist und es zahlreiche Tarifvarianten gibt, sollten Versicherungsnehmer den Rat eines fachkundigen Experten einholen. Hier eignen sich die vom FPSB zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®-Professionals, die auf ganzheitlicher Basis und gezielt auf den individuellen Bedarf hin für ihre Kunden die optimal passende Pflegeversicherung empfehlen können.

 

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