Nur für Journalisten:

Wir freuen uns, dass Sie sich für die Professionals des FPSB Deutschland interessieren.
Für Rück- und Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an unsere Presseagentur:

albrecht iris

iris albrecht finanzkommunikation GmbH Feldmannstraße 121
D- 66119 Saarbrücken
Tel.: 0681 – 410 98 06 10

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.irisalbrecht.com




 

Aktuelle Pressemitteilungen

 

 

Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.:

FPSB Deutschland zur World Investor Week 2019 - Besonders von Altersarmut bedroht: Das sollten Frauen anders machen

Die Fakten sind frappierend: Laut einer Untersuchung der Universitäten Mannheim und Tilburg im Auftrag von Fidelity International erhalten Frauen in Deutschland 26 Prozent weniger gesetzliche Rente als Männer. Frauen über 65 Jahre gelten deshalb als stärker armutsgefährdet als gleichaltrige Männer. „Das aber scheint der weiblichen Bevölkerung hierzulande nicht bewusst zu sein“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Wie eine Umfrage des Bankenverbandes feststellt, fühlen sich knapp 70 Prozent  der Frauen finanziell für das Alter gut bis sehr gut abgesichert. „Tatsächlich aber bekommen sie weniger gesetzliche Rente und sorgen weniger vor als Männer.“ Aus diesem Grund ist es für Frauen besonders wichtig, sich mit der Altersvorsorge intensiv auseinanderzusetzen. Der internationale Dachverband der CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®-Professinals der FPSB Ltd., veranstaltet dazu am 2. Oktober zum dritten Mal im Rahmen der World Investor Week den World Financial Planning Day. Dieser Aktionstag steht unter dem Motto „Finanzplanung ist Lebensplanung: Es ist höchste Zeit und nie zu spät, jetzt mit der Finanzplanung zu starten und vorzusorgen“. Er will Sparern den Nutzen einer Finanzplanung nahebringen und Finanzwissen vermitteln. Der FPSB Deutschland unterstützt den Aktionstag zudem durch Medieninformationen, in denen er beispielsweise auf die speziellen Bedürfnisse von Frauen eingeht und Tipps gibt, wie sie einer drohenden Altersarmut entgegenwirken und ihren Lebensstandard im Alter halten können.

 

FPSB Deutschland warnt: Diese Fallstricke sollten Anleger bei Fremdwährungskonten beachten

Anleger, die ihr Portfolio gut diversifizieren wollen, kommen in der Regel nicht darum herum, auch in Märkte außerhalb des Euroraums zu investieren. Ein beliebtes Mittel, um das umzusetzen, sind Fremdwährungskonten, die angesichts der negativen Zinsen im Euroraum zusätzlich auch noch attraktiver verzinst sind. „Allerdings sollten Anleger nicht nur auf die Vorzüge achten, sondern auch die Fallstricke berücksichtigen, die mit solchen Konten verbunden sind“, warnt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland). „So kann es bei Devisenkonten zu steuerpflichtigen Erträgen kommen, wobei die anfallende Steuer, anders als bei Gewinnen aus Aktieninvestments, nicht automatisch von der jeweiligen Bank abgeführt wird. Vielmehr muss der Anleger in diesem Fall dafür selbst Sorge tragen.“ Wer die Vorteile von Fremdwährungskonten nutzen möchte, ohne in steuerliche Schwierigkeiten zu geraten, sollte dies deshalb besser mit professioneller Unterstützung tun. Bestens geeignet sind dafür die vom FPSB zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®-Professionals, die nicht nur die anerkannt beste Ausbildung im Finanzbereich genießen, sondern auch auf Grund strenger ethischer Standesregeln zuallererst den Interessen ihrer Kunden verpflichtet sind.

 

EFPA-Studie: Deutschlands Finanzplaner im europäischen Vergleich sehr gut ausgebildet

Deutsche Finanzplaner sind überwiegend männlich, 45 bis 54 Jahre alt und weisen eine sehr gute Ausbildung auf. Das ist eines der Ergebnisse der von der European Financial Planning Association (EFPA) unter rund 1.500 zertifizierten Finanzberatern aus sechzehn europäischen Ländern im Frühjahr durchgeführten repräsentativen Umfrage, bei der aus Deutschland 150 Fragebögen ausgewertet wurden. Alle befragten Finanzberater besitzen mindestens eine der drei EFPA-Zertifizierungen, also EIP, EFA[PA1] oder EFP/CFP®. „Aus dieser Umfrage lassen sich aber noch sehr viele weitere interessante Erkenntnisse über die hierzulande tätigen CFP®-Professionals und deren Kunden sowie über den Vergleich mit anderen europäischen Ländern ableiten“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland). „So stellt die Studie fest, dass viele Finanzplaner hierzulande einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen, dass MiFID II noch nicht voll umgesetzt ist oder dass Immobilien, obwohl diese eine der wichtigsten Investmententscheidungen darstellen, im Beratungsalltag keine so große Bedeutung haben.“ Darüber hinaus gewährt die Umfrage Einblicke in den Umgang mit Finanzinnovationen, der künftigen Kundengruppe der Millennials und dem Thema Robo Advisory.

 

Zum  Weltfinanzplanungstag am 2. Oktober: FPSB Deutschland lobt 1.000 Euro Preisgeld für Video- und Audiowettbewerb aus

Unter dem Motto ‚Früher planen – länger genießen‘ wird am 2. Oktober dieses Jahres zum dritten Mal der World Financial Planning Day stattfinden. Dazu lobt der FPSB Deutschland zum ersten Mal einen Wettbewerb aus, bei dem FPSB-Mitglieder, Kunden von Finanzplanern und alle Interessierten in einem Video-, Audio- oder Textbeitrag erzählen können, was früher planen und länger genießen für sie bedeutet. „Ein Komitee bestehend aus unabhängigen Experten wird dann die zehn besten und originellsten Beiträge auswählen und veröffentlichen und den Sieger-Beitrag prämieren“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland). „Damit wollen wir passend zu dem weltweiten Finanzplanungsaktionstag die Aufmerksamkeit der Menschen hierzulande für die Notwendigkeit einer umfassenden Finanzplanung und besseren Finanzbildung zusätzlich schärfen.“

Wahrung des Kundeninteresses ist höchstes Gut - FPSB Deutschland verschärft Ethikregeln und formuliert Grundsätze ganzheitlicher Beratung

Das Kundeninteresse steht von jeher im Fokus der vom Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®, CERTIFIED FOUNDATION AND ESTATE PLANNER (CFEP®) sowie European Financial Advisor (EFA). Nun hat der Verband bei seiner Mitgliederversammlung in Frankfurt die ohnehin schon strengen Standesregeln noch einmal verschärft. „Als Zertifizierungsorganisation achten wir besonderes darauf, dass die Zertifikatsträger nicht nur über langjährige Erfahrung und eine exzellente Ausbildung, sondern auch über einen einwandfreien Leumund verfügen“, erläutert der FPSB-Vorstandsvorsitzende Professor Dr. Rolf Tilmes und ergänzt: „Die Ethikregeln betonen die moralische und ethische Verantwortung, die ein Zertifikatsträger gegenüber der Öffentlichkeit, seinen Kunden, seinen Kollegen und seinem Arbeitgeber übernimmt.“