Wir freuen uns, dass Sie sich für die Professionals des FPSB Deutschland interessieren.
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Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.:
Zahl der in Deutschland zertifizierten Finanzplaner wächst beständig – Als Zertifizierungsorganisation vergibt der FPSB Deutschland international etablierte Zertifikate – Gütezeichen für Exzellenz in der privaten Finanzplanung
Ob aus Sparkasse, Volksbank, privater Bank, Finanzdienstleistungsgesellschaft, Family Office oder Vermögensverwaltung: Erneut haben sich viele Frauen und Männer hierzulande dazu entschlossen, eine weitere Stufe in ihrer beruflichen Qualifikation zu nehmen: eine Zertifizierung durch das Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Im Rahmen einer Feierstunde in Frankfurt hat der FPSB Deutschland am Freitag insgesamt 128 neue Zertifizierungen vergeben.
Die CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®-Zertifizierung wurde 48mal verliehen, die Zertifizierung zum CERTIFIED FOUNDATION AND ESTATE PLANNER achtmal sowie die zum EFPA European Financial Advisor® EFA sogar 45mal. Hinzu kommen sechs Zertifizierungen zum CGA® CERTIFIED GENERATIONS ADVISOR, dem Gütesiegel im Generationenmanagement, das die erste Stufe zur Zertifizierung zum CFEP®-Professional ist. Außerdem gab es 21 neue DIN-Zertifikate über die Austrian Standards Plus GmbH.
Bereits zum 9. Mal hat der FPSB Deutschland den Wissenschaftspreis vergeben – Hochklassig besetzte Jury zeichnete zwei wissenschaftliche Arbeiten mit Relevanz für das Financial Planning aus – Bei der feierlichen Preisverleihung wurden beide Arbeiten mit jeweils 2.500 Euro prämiert
In einer Feierstunde hat der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) den diesjährigen Wissenschaftspreis vergeben. Ausgezeichnet wurden die Masterarbeiten von Tobias Weber von der EBS Business School, der sich mit dem Thema Private Banking auseinandersetzte, sowie von Alexandra Klemm von der Universität Leipzig, die sich des Themas finanzielle Allgemeinbildung und Künstliche Intelligenz annahm. Beide Arbeiten wurden von der Jury jeweils einstimmig ausgewählt und mit jeweils 2.500 Euro prämiert.
Der Wissenschaftspreis, der zum neunten Mal vergeben wurde, wird jedes Jahr vom FPSB Deutschland ausgelobt. Dabei sind Studierende, Doktoranden sowie wissenschaftliche Mitarbeiter deutscher Hochschulen aufgerufen, wissenschaftliche Arbeiten mit Relevanz für das Financial Planning einzureichen. „Damit wollen wir die theoretischen Grundlagen für die private Finanzplanung sowie für die finanzielle Allgemeinbildung hierzulande verbessern“, erklärt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstand des FPSB Deutschland. Zur hochrangig besetzten Jury gehörten Michael Hauer, CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®, Honorarprofessor für Finanzmärkte und Financial Planning von der Technischen Hochschule Amberg-Weiden, Prof. Dr. Christian Koziol vom Lehrstuhl für Finance an der Universität Tübingen, Peter Schaubach, CFP® und CFEP®, Honorarprofessor für Family Office an der EBS Business School, sowie Prof. Dirk Schiereck von der Technischen Universität Darmstadt, Fachgebiet Unternehmensfinanzierung und Rechts- und Wirtschaftswissenschaften.
Um den Übergang des Unternehmens von einer Generation zur nächsten frühzeitig zu gestalten, kann eine Familienstrategie ein sinnvolles Konzept sein. Sie gibt einer Unternehmerfamilie ein eigenes Regelwerk, das Leitplanken für unruhige Zeiten und ein konstruktives Miteinander bietet.
Die Nachricht lässt aufhorchen: Immer mehr Firmen in Deutschland geben auf. Laut einer aktuellen Erhebung der Auskunftei Creditreform und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) lag die Zahl der Unternehmensschließungen 2024 bei 196.100. Das waren 16 Prozent mehr als 2023. Registriert wurden nicht nur klassische Insolvenzen, sondern ebenfalls mehr oder minder freiwillige Geschäftsaufgaben. Und ein wichtiger Grund, warum so viele Unternehmer – darunter sehr viele kleine inhabergeführte Betriebe – das Handtuch warfen: Sie finden einfach keinen Nachfolger – auch nicht in der eigenen Familie.
Was also ist zu tun? „Um das Familienunternehmen und nicht zuletzt auch das Vermögen der Familie über die nächste Generation hinweg zu sichern, ist eine klare Strategie wichtig“, sagt Maximilian Kleyboldt, CFP®, und Vorstand des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland).
Der Bedarf an einer umfassenden und ganzheitlichen Nachfolge- und Generationenberatung nimmt hierzulande zu. Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sind dabei wichtige Bausteine. Doch der Estate Planner muss im Beratungsprozess wichtige regulatorische Vorgaben beachten.
Es ist eigentlich ganz einfach und zudem klar gesetzlich geregelt: Mit Vorsorgevollmacht sowie Patientenverfügung können Bundesbürger vorausschauend ihren Willen dokumentieren, wenn sie selbst durch Krankheit oder Unfall nicht mehr dazu in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen. „Doch unsere Beratungspraxis zeigt, dass sich viele Frauen und Männer nicht frühzeitig um diese Themen kümmern und sie beiseiteschieben“, berichtet Maximilian Kleyboldt, CFP®, Vorstand des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland).
Das zeigt auch eine Analyse des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) aus dem Jahr 2024. Demnach verfügt nur jeder zweite Intensivpatient in Deutschland über eine Vorsorgevollmacht oder eine Patientenverfügung. Und 39 Prozent der Befragten ohne Dokument haben sich noch nie Gedanken über diese Thematik gemacht, so die Studie. Das ist ein großes Versäumnis, schließlich können die genannten Dokumente in vielen Lebensbereichen sinnvoll sein – und sie können in jedem Alter notwendig werden, denn auch ein junger Mensch kann in die missliche Lage geraten, nicht mehr selbst entscheiden zu können.
Statt eines normalen Bankdepots können Anleger ihre Wertpapiere auch in eine Versicherungspolice einbringen – Das bietet etliche Vorteile, zum Beispiel steuerlicher Art, aber auch bei der Weitergabe des Vermögens – Es gilt dabei aber auch einiges zu beachten, weshalb professionelle Unterstützung empfehlenswert ist.
Ein Wertpapierdepot bei dem Kreditinstitut seiner Wahl zu halten, dürfte bei den meisten Anlegern der übliche und normale Weg sein, um sich langfristig ein Vermögen aufzubauen. „Es gibt aber dazu eine spannende und eher wenig bekannte Alternative, gerade für vermögende Kunden“, sagt Maximilian Kleyboldt, CFP® und Vorstand des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Und zwar ein solches Wertpapierdepot oder Fonds im Rahmen einer Versicherung zu nutzen.“ Im Kern geht es also um Altersvorsorgelösungen mit regelmäßigem Sparen oder optimierter Kapitalanlagealternative.
Ohne Frage sind Lebens– und Rentenversicherungen beliebte Mittel zur Altersvorsorge, zur Depotanlageoptimierung, zur Nachfolgeoptimierung und zur Absicherung von Hinterbliebenen. „Versicherungslösungen eignen sich, um die individuellen Gestaltungswünsche des Kunden hinsichtlich Vermögen, Schenkungen und Nachlass einfach und gezielt umzusetzen“, erklärt Kleyboldt. „Sie zielen darauf ab, den Wohlstand über Generationen hinweg zu sichern, und die Kapitalanlagen können damit zusätzlich an Steuereffizienz, Flexibilität und Ertragschancen gewinnen“. Die Motive für entsprechende Versicherungslösungen, auch Fondpolicen genannt, sind folglich vielfältig.