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Aktuelle Pressemitteilungen

 

 

Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.:

So lässt sich an Schulen die finanzielle Allgemeinbildung verbessern

Jeder siebte Deutsche unter 30 Jahren gilt als überschuldet. Das ergab eine Auswertung von Creditreform. Dabei sind es gerade viele junge Menschen, die mehr ausgeben als sie einnehmen. Sie schließen zu teure Miet- oder Handyverträge ab oder nutzen das Niedrigzinsumfeld, um günstig oder sogar zinslos einen Kredit aufzunehmen, um damit Dinge zu kaufen, die sie gar nicht benötigen. „Tatsächlich ist es um die finanzielle Allgemeinbildung, angefangen vom Umgang mit Geld im Alltag bis hin zum Vermögensaufbau, hierzulande schlecht bestellt“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Soweit es um die Vermittlung finanzieller Grundkenntnisse geht, sieht der Experte auch die Schulen in der Pflicht. Dort aber fehle es an ökonomischen Unterrichtsinhalten und ausgebildeten Lehrern, stellte jüngst Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, gegenüber der Nachrichtenagentur dpa fest. Eine Lücke, die externe Experten füllen könnten. Zwar weisen Verbraucherschützer darauf hin, dass Wirtschaftsakteure in der Regel Eigeninteressen verfolgen und deshalb Lerninhalte zum Thema Finanzen womöglich nicht objektiv vermitteln. „Eine Alternative könnten aber die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®, so genannte CFP®-Professionals, sein“, so der FPSB-Vorstand. „Denn sie genießen nicht nur die anerkannt beste Ausbildung hierzulande, sondern sind aufgrund eines strengen Ethikkodex auch zur Objektivität verpflichtet.“ 

Welche Steuer-Fallstricke bei Termfix-Lebensversicherungen zu beachten sind

Die kontrollierte Übergabe des Erbes an die nächste Generation ist ein Thema, das viele wohlhabende Menschen bewegt. Ein mögliches Instrument der Nachlassplanung ist eine Lebensversicherung mit so genannter Termfix-Gestaltung. Darunter versteht man eine Versicherung, die einen festen Auszahlungstermin hat. Das bedeutet, dass bei Termfix-Versicherungen die Fälligkeit der Versicherungsleistung nicht im Todesfall eintritt, sondern zu einem bestimmten vordefinierten Zeitpunkt in der Zukunft. „So attraktiv dieses Modell auch für die kontrollierte Vermögensübertragung sein mag – Termfix-Versicherungen bergen für die Erben mitunter einige böse Überraschungen bei der Berechnung der Erbschaftsteuer“, erläutert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) und verweist auf ein aktuelles Gerichtsurteil aus Köln. Um bei der Nachlassplanung keine Fehler zu machen und alle Möglichkeiten der Vermögensübertragung optimal zu nutzen, sollten sich Erblasser an Finanz- und/oder Nachfolgeplaner wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®- und CERTIFIED FOUNDATION AND ESTATE PLANNER-Professionals wenden.

 

Vorsicht Steuerfalle: Warum Gemeinschaftskonten zum unerwarteten Risiko werden können

Gemeinschaftskonten sind hierzulande keine Seltenheit. Im Gegenteil: Für viele Ehepartner sind sie nicht nur selbstverständlich, sondern auch praktisch. Jeder der Partner kann so über das Geld verfügen, und es lassen sich außerdem damit noch Bankgebühren sparen. Doch was viele nicht wissen: Gemeinschaftskonten bergen ein erhebliches steuerliches Risiko. Denn hohe einseitige Einzahlungen können den Fiskus auf den Plan rufen, etwa wenn unter Ehepaaren größere Geldgeschenke gemacht werden. Aber auch andere größere Überweisungen – und dann häufig ungewollt – können die Finanzbehörden als Schenkung interpretieren. „Da das Konto steuerlich gesehen beiden Kontoinhabern je zur Hälfte gehört, sind sämtliche Geldeingänge und Vermögenstransfers nach dieser Logik zu behandeln“, erläutert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Um bei den Geldgeschäften, aber auch bei der langfristigen Finanzplanung keine kostspieligen Fehler zu machen, sollten sich Verbraucher deshalb Unterstützung bei Experten wie den vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®-Professionals holen.

 

Der Sparplan – ein Weihnachtsgeschenk mit vielen Vorteilen

Weihnachten naht mit großen Schritten. Und wie jedes Jahr stellt sich die Frage nach dem geeigneten Geschenk für den Nachwuchs. Eine gute Idee kann es sein, mal einen Sparplan unter den Weihnachtsbaum zu legen. Auch wenn damit Kinder nicht sofort spielen können und vielleicht am Weihnachtsabend selbst etwas enttäuscht sein dürften, langfristig werden sie ihre Freude daran haben. „Tatsächlich, das zeigt die Vergangenheit, gibt es kaum etwas Lukrativeres als einen Aktienfonds-Sparplan“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Denn wenn man diesen über zehn oder 15 Jahre laufen lässt, ergibt sich daraus eine sehr gute finanzielle Basis für die Ausbildung oder ein Studium.“ Allerdings gibt es für die Umsetzung dieses Vorhabens eine sehr große Zahl an Möglichkeiten. Wer deshalb unsicher ist, in was er investieren soll, sollte sich an einen Experten wenden. Für solche Fragestellungen eignen sich beispielsweise die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®-Professionals mit ihrer ausgezeichneten Ausbildung im Finanzbereich. Sie sind in der Lage, ihre Kunden umfassend und individuell zu beraten. Und aufgrund der ethischen Standesregeln des FPSB sind sie zudem zu einer objektiven Beratung verpflichtet.

 

Zu Lebzeiten schenken und trotzdem die Kontrolle behalten – so funktioniert es

Potenzielle Erben können sich freuen. In den kommenden Jahren werden im Durchschnitt jedes Jahr rund 400 Milliarden Euro von der älteren Generation an die Nachkommen weitergegeben. Das geht aus einer Berechnung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung hervor. Da bei Schenkungen die Steuerfreibeträge alle zehn Jahre neu ausgeschöpft werden können, kann es Sinn machen, Teile des Vermögens schon zu Lebzeiten zu übertragen. „Ein Weg der Übertragung“, erläutert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland), „ist dabei das Konzept des Nießbrauchs. Es dürfte zwar weithin bekannt sein, dass das bei Immobilien funktioniert, vermutlich wissen jedoch die wenigsten, dass der Nießbrauch auch bei Wertpapieren eingesetzt werden kann.“ Dabei hat diese Alternative neben den steuerlichen Vorteilen noch einen interessanten Nebeneffekt: Die abgebende Generation behält damit die Kontrolle über das Vermögen. Entnahmen durch die Erben sind dabei ohne Zustimmung der Erblasser nämlich nicht möglich. „Ein anderer Weg ist die teilweise Übertragung der Versicherungsnehmereigenschaft einer Versicherung, das sogenannte 99/1 Modell.“ Ganz einfach ist eine Umsetzung aber nicht. Um dabei keine Fehler zu machen und alle Möglichkeiten optimal zu nutzen, sollten sich Erblasser an Experten wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten Estate-Planner, die CFEP®-Professionals, wenden. Sie sind aufgrund ihrer Ausbildung in der Lage, ihre Kunden auch bei dieser Fragestellung tiefgreifend und umfassend zu beraten.