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Aktuelle Pressemitteilungen

 

 

Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.:

FPSB-Round-Table: Ganzheitliche Beratung für Frauen statt rosa Finanzen

Große Resonanz auf den digitalen Presse-Workshop der FPSB-Deutschland-Initiative Frauen*Finanzplanung vom 16. November – Expertinnen räumen mit Vorurteilen und gängigen Narrativen auf und betonen herausragende Bedeutung von Finanzplanung für Frauen 

Es gibt den Gender Pay Gap, den Gender Pension Gap und den Gender Wealth Gap. Sie beschreiben die geschlechtsspezifischen Nachteile der Frauen bei Gehalt, Rente und Vermögen. Weniger bekannt, aber nicht minder wichtig ist nach Ansicht von Lisa Hassenzahl, CFP®, und Geschäftsführerin von Her Family Office aus Darmstadt, das Phänomen des Gender Action Gap. „Frauen kommen beim Thema Finanzen deutlich langsamer ins Handeln als Männer, vor allem, weil sie sich nicht trauen und insgesamt über weniger Selbstvertrauen verfügen“, sagt Hassenzahl, die auch Mitglied im Vorstand des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) ist.

Dabei ist gerade für Frauen die Notwendigkeit, sich mit den Themen Absicherung, Altersvorsorge und Vermögensaufbau zu beschäftigen, riesengroß. Hassenzahl präsentierte entsprechende Zahlen: So beträgt der Gender Pay Gap, also der Einkommensunterschied zwischen Männern und Frauen knapp 20 Prozent. Zudem erhalten Frauen in Deutschland im Durchschnitt 42 Prozent weniger Rente als Männer (Gender Pension Gap), und das von Frauen aufgebaute Vermögen muss aufgrund der längeren Lebenserwartung auf fünf Jahre mehr verteilt werden als bei Männern, die im Durchschnitt kürzer leben.

Webinarreihe für mehr Finanzwissen: Notfallplanung für Unternehmer: Tipps, Tricks und Fallstricke

Um den Verbrauchern hierzulande den Mehrwert einer Finanzplanung nahe zu bringen, führen der FPSB Deutschland und die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger eine Webinar-Reihe durch – In der dritten Folge beschäftigt sich der CFP®- Professional Christian Hirschbolz mit dem Thema, warum gerade für Unternehmer eine Notfallplanung essenziell ist

Für den Erfolg eines Unternehmens ist es entscheidend, dass es in jeder Situation handlungsfähig ist. Ist das nicht gegeben, weil der Firmenlenker beispielsweise selbst nicht mehr entscheidungs- oder handlungsfähig ist, kann es im schlimmsten Fall das Ende der Firma bedeuten. „Für Unternehmer ist es häufig schwierig, sich mit der eigenen Geschäftsunfähigkeit, sei es aufgrund von Krankheit oder gar dem eigenen Ableben, zu beschäftigen“, stellt Christian Hirschbolz, CFP®, von der Privatbank Donner & Reuschel, fest. „Positiv ist aber, dass sich inzwischen immer mehr Firmenlenker und gerade auch junge Firmengründer mit diesem Thema auseinandersetzen.“

 

Webinar-Reihe für mehr Finanzwissen: Wie Anleger auch in einem Crash und widrigem Umfeld die Nerven behalten

Für mehr Finanzwissen und bessere Finanzbildung führen der FPSB Deutschland und die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger eine Webinar-Reihe durch – In der zweiten Folge verrät der CFP®-Professional Markus Engelmann, wie Anleger auch in schwierigen Zeiten gelassen bleiben

Es sind nervenaufreibende Zeiten für Investoren. Erst die Corona-Pandemie, die zu Lieferkettenunterbrechungen und einer ansteigenden Inflation und damit zu einer extrem aggressiven Zinswende geführt hat. Dazu kommen Rezessionssorgen und die massiven geopolitischen Unsicherheiten – der Krieg in der Ukraine und zuletzt in Israel. „Es ist nur allzu verständlich, wenn sich Anleger in diesem schwierigen und komplexen Umfeld Sorgen machen“, sagt Markus Engelmann, CFP®, von Abatus VermögensManagement. „Es gibt aber Möglichkeiten, um auch durch solche unsicheren Zeiten gut durchzukommen – und zwar mit Hilfe eines Finanzplans.“

Webinar-Reihe für mehr Finanzwissen: Was ist Finanzplanung und welchen Mehrwert hat sie?

Der FPSB Deutschland und die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger starten eine informative und umfangreiche Webinar-Reihe – Ziel ist es, die Finanzbildung hierzulande zu fördern und Finanzwissen zu vermitteln In der Auftaktveranstaltung am 4. Oktober geht es um das Thema Finanzplanung und deren Mehrwert für Anleger

Wirtschaftliche Ängste prägen derzeit das Bild hierzulande. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des Versicherers LV 1871 sind 71 Prozent der Bundesbürger wegen der Inflation und der Wirtschaftslage besorgt. Doch offenbar können sich nur wenige Menschen dazu durchringen, in diesem unsicheren Umfeld die eigenen Finanzen auf eine solide Basis zu stellen. Denn laut der gleichen Umfrage haben bislang lediglich 19 Prozent – und damit nicht einmal jeder Fünfte – einen Finanzplan erstellt.

„Dass sich kaum jemand damit auseinandersetzt, liegt nach unserer Erfahrung auch daran, dass in diesem Punkt große Unkenntnis herrscht“, stellt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board (FPSB) Deutschland, fest. „Die wenigsten Verbraucher wissen wirklich, um was es sich dabei handelt.“ Dabei kann ein professioneller Finanzplan gerade in turbulenten und schwierigen Phasen den Menschen finanzielle Sicherheit geben.

FPSB und die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger fördern Finanzwissen:  Webinarreihe informiert über Finanz- und Vermögensplanung

FPSB Deutschland und die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger starten am World Financial Planing Day am 4. Oktober eine umfangreiche Webinarreihe Anleger und Verbraucher können sich zu verschiedenen Finanz- und Anlagethemen informieren und am Gewinnspiel teilnehmen 

Wie sorge ich effektiv für das Alter vor? Was muss ich als Unternehmer bei meiner Nachfolgeplanung beachten? Und woran erkennt man eine professionelle Anlageberatung? Wer diese und ähnliche Fragen beantworten kann, verfügt über praktisches Finanzwissen. Und das schützt vor kostspieligen Fehlentscheidungen.

Doch hierzulande ist es um die finanzielle Bildung nicht allzu gut bestellt. Eine aktuelle Untersuchung im Auftrag der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) kommt zu dem Schluss, dass der kluge Umgang mit dem Thema Geld schon im Schulunterricht zu wenig Berücksichtigung findet. In der repräsentativen Analyse, für die das Meinungsforschungsinstitut Forsa über 2.000 Bundesbürger im Alter ab 18 Jahren befragt hat, erklärten immerhin 81 Prozent der Befragten, dass die finanzielle Bildung in Deutschland nicht ausreichend sei.