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Aktuelle Pressemitteilungen

 

 

Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.:

Runter von der Wohlfühlcouch – jetzt die eigenen Finanzen fit für die Zukunft machen

Gut gespart, schlecht angelegt – in Sachen Finanzen sind die Deutschen trotz anhaltend niedriger Zinsen immer noch sehr konservativ und verpassen so Renditechancen. Einer aktuellen Studie der DZ Bank zufolge ist zwar das private Geldvermögen hierzulande auf eine Rekordhöhe von 6,1 Billionen Euro gestiegen. Doch der Anteil der in Bargeld und in Sichteinlagen angelegten Gelder beträgt rund ein Viertel davon, bei neuen Anlagen macht er sogar rund die Hälfte aus. „Die Deutschen verwahren ihr Geld lieber auf hochliquiden Sparkonten, als es in produktive Anlageformen zu investieren.“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Es ist an der Zeit, dass sich das ändert. Der Jahresanfang ist ein guter Zeitpunkt, die eigenen Finanzen fit für die Zukunft zu machen.“ Am besten und effektivsten gelingt dies mit professioneller Unterstützung, etwa mit den vom FPSB zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®). Die qualifizierten und unabhängigen Professionals helfen Anlegern dabei, die Erträge des Vermögens zu verbessern und Risiken zu kontrollieren.

 

43 neue FPSB-Mitglieder

Die ganzheitliche und unabhängige Finanzplanung gewinnt in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Das signalisiert die starke Nachfrage nach einer Zertifizierung durch das Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). In einer Feierstunde hat der FPSB heute insgesamt 51 neue Zertifizierungen zum CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®), CERTIFIED FOUNDATION AND ESTATE PLANNER® (CFEP®) oder zum EFA European Financial Advisor® (EFA®) verliehen. „Die Zertifikate des FPSB Deutschland sind Beweis für die persönliche Qualifikation eines Beraters – unabhängig von seiner Firmenzugehörigkeit oder einer institutionellen Bindung“, sagt FPSB-Vorstandsvorsitzender Prof. Tilmes. „Und sie sind ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal: FPSB-Professionals signalisieren mit ihren Zertifikaten ihre persönliche Beratungskompetenz.“


 

Die Politik muss die Aktienkultur hierzulande dringend fördern

Es gibt keine Anlageklasse, die langfristig ertragreicher ist als Aktien. In den vergangenen 100 Jahren brachten sie inflationsbereinigt im Schnitt rund fünf Prozent pro Jahr. Für den Aufbau eines Vermögens sind Aktien in den meisten Fällen deshalb unverzichtbar. Doch ist laut dem Deutschen Aktieninstitut (DAI) nur jeder siebte Bundesbürger direkt oder indirekt über Fonds in Aktien investiert. Dafür liegen rund 40 Prozent der privaten Geldvermögen hierzulande in niedrig oder gar nicht verzinsten Bankeinlagen. „Es ist folglich dringend notwendig, dass die Politik etwas für die Aktienkultur in diesem Lande tut, indem sie Anlegern die Angst vor dieser Anlageklasse nimmt und Aktieninvestments vielleicht sogar steuerlich fördert“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Es macht Sinn, dass die Sparer zudem von gut ausgebildeten unabhängigen Experten über Aktien umfänglich informiert und behutsam an die Anlageklasse herangeführt werden.“ Letzteres können beispielsweise professionelle Finanzplaner wie die vom FPSB zertifizierten CFP®-Zertifikatsträger leisten, die ihre Kunden individuell und objektiv beraten.

 

 

Berichten die Medien über die Aktienmärkte, dann ist fast nur von Dax, Dow Jones und Co. die Rede. Es kann also kaum verwundern, dass auch für die meisten Anleger die großen Aktienindizes längst zum „Heiligen Gral“ geworden sind. Das zeigt sich auch an den Zuflüssen in die entsprechenden Investmentfonds. „Dabei vernachlässigen viele Investoren aber, dass manche dieser Börsenbarometer ihre Eigenheiten und Schwächen aufweisen“, erläutert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Stattdessen sollten sich Anleger auch abseits der Benchmark-Indizes nach indexorientierten Anlagemöglichkeiten umsehen. Das kann helfen, ein Portfolio besser zu diversifizieren und zusätzliche Erträge zu generieren.“ Ganz einfach ist das freilich nicht, weil dieses Small- und MidCap-Segment oft weniger transparent ist. Hilfreich kann es für Anleger deshalb sein, sich externe Unterstützung zu holen. Zum Beispiel bei den vom FPSB zertifizierten CFP®-Professionals, die den Nebenwertebereich mittels indexorientierter Komponenten abbilden können.

 

 Alle Jahre wieder: Kurz vor dem Jahreswechsel holen viele Investmentgesellschaften die Kristallkugeln heraus und versuchen zu prognostizieren, wie sich die Märkte im kommenden Jahr entwickeln werden. Die Erfahrung der vergangenen Jahre und Jahrzehnte zeigt, dass dies meistens zum Scheitern verurteilt ist. Eine zuverlässige Aussage, was die Zukunft bringt, gelingt den allerwenigsten. „Solche auch vertrieblich motivierten Vorhersagen und Prognosen haben keinen substanziellen Wert“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Im Gegenteil: Es ist aus unsere Sicht sogar fahrlässig, dadurch unter Umständen falsche Erwartungen bei den Anlegern zu wecken.“ Besser beraten sind Anleger mit professionellen Finanzplanern, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®). Die Professionals wenden eine evidenzbasierte Beratungsmethodik an und stellen das Portfolio im Kontext der Gesamtsituation langfristig nach den individuellen Bedürfnissen und Anforderungen des Kunden krisenfest auf.