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Aktuelle Pressemitteilungen

 

 

Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.:

Scheiden tut weh. Das Ende einer Ehe zu besiegeln, ist schon aus emotionaler Sicht schmerzhaft – besonders, wenn Kinder betroffen sind. Doch auch die finanziellen Konsequenzen sind in der Regel riesengroß. Es geht um Unterhalt, Rentenansprüche, Immobilien und Bankdepots. „Viele unterschätzen, welche enormen Auswirkungen eine Scheidung auf die finanzielle Situation beider Ehepartner haben kann“, erläutert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). Um das finanzielle Chaos nach einer Scheidung zügig zu bereinigen, ist eine professionelle Vermögensplanung sinnvoll. Mit Hilfe eines vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Professional) können die Scheidungspartner zu gegebener Zeit wieder Ordnung in Sachen Absicherung und Geldanlage schaffen.

Von wegen rational. Die allermeisten Anleger handeln emotional, und es fehlt ihnen an Geduld. Außerdem sind sie geprägt von Vorurteilen und falschen Einschätzungen. Für diese und ähnliche Erkenntnisse und Forschungen zur Verhaltensökonomie ist jüngst der US-Forscher Richard Thaler mit dem diesjährigen Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet worden. Zu Recht, findet Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Denn die von Thaler beschriebenen Verhaltensmuster führen bei der Geldanlage sehr häufig zu Fehlentscheidungen. Die gute Nachricht aber lautet, dass man diese verhindern kann.“ Statt sich alleine mit seinen Finanzen auseinanderzusetzen, ist es sinnvoller, einen unabhängigen und professionellen Finanzplaner zu Rate zu ziehen. Gut beraten sind Anleger, die die Dienste der vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) in Anspruch nehmen. Die Professionals sind aufgrund ihrer hervorragenden Ausbildung in der Lage, die gesamte finanzielle Situation des Anlegers zu überblicken und entsprechend rational darauf zu reagieren.

Die demografische Entwicklung macht auch vor den Chefetagen der Familienunternehmen nicht halt. Auf Grund der zunehmenden Alterung werden in den kommenden Jahren immer mehr Firmenchefs aus ihrem Betrieb ausscheiden. Insgesamt, so Schätzungen der KfW, steht allein bis 2018 bei rund 620.000 Firmen hierzulande die Übergabe an die nächste Generation oder ein Verkauf an. „Dieser Schritt sollte von den Unternehmensinhabern unbedingt sehr gut und frühzeitig geplant werden“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Davon hängen schließlich die Zukunft der Firma und der damit verbundenen Arbeitsplätze sowie die finanzielle Zukunft der ausscheidenden Firmenchefs ab.“ Oftmals aber lässt das operative Geschäft und die Komplexität dieser Angelegenheit gerade Führungskräften wenig Zeit, um sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Hilfreich kann es deshalb sein, sich objektive externe Unterstützung zu holen, zum Beispiel bei den vom FPSB zertifizierten Finanzplanungs- und Nachfolgeexperten, die auch in diesem Bereich über fundiertes Know-how verfügen.

Für junge Arbeitnehmer sind biometrische Risiken, also Gefahren wie Berufsunfähigkeit, Invalidität, schwere Erkrankungen, Pflegebedürftigkeit sowie Langlebigkeit oder Tod, in der Regel kein Thema. Das betrifft nur ältere Menschen, so die weit verbreitete Meinung. Dabei ist hierzulande jeder vierte Arbeitnehmer zum Beispiel von Berufsunfähigkeit betroffen. „Und laut Statistik zählen dazu nicht nur ältere, sondern auch junge Berufstätige“, informiert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Sich nicht gegen biometrische Risiken abzusichern, kann sich böse rächen, weil dadurch nicht nur das Einkommen wegfällt, sondern unter Umständen auch Pflegekosten entstehen. Dies kann zu großen finanziellen Problemen für die Betroffenen und deren Familie führen.“ Deshalb sollte die Absicherung von biometrischen Risiken bei jedem Arbeitnehmer schon in jungen Jahren oben auf der Prioritätenliste stehen. Allerdings können Kunden dabei auch Fehler unterlaufen. Sie sollten sich deshalb an professionelle Finanzplaner, wie die vom FPSB zertifizierten CFP®-Professionals, wenden.

Ob Auswandererfamilien, Unternehmer und Arbeitnehmer, die sich sehr viel im Ausland aufhalten oder der Rentner mit seiner Ferienimmobilie auf Mallorca – beim Thema Erbe sind die Vorgaben der EU-Erbverordnung zu beachten. Denn wenn man länger außerhalb Deutschlands in Europa lebt, gilt im Todesfall das Erbrecht des jeweiligen Landes. Und das weicht häufig sehr stark vom deutschen Recht ab. „Das kann gravierende Auswirkungen auf das gesamte Vermögen des Erblassers haben“, erläutert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Denn ausländische Staaten haben unterschiedliche erbrechtliche Regelungen, die sich wesentlich vom deutschen Erbrecht u.a. in der gesetzlichen Erbfolge, in Pflichtteilsansprüchen, Schenkungen oder Nießbrauchregelungen unterscheiden können. Um hier entgegenzuwirken, ist es ratsam, frühzeitig die Beratungsleistung eines unabhängigen Estate Planners, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten Certified Foundation and Estate Planner (CFEP®-Zertifikatsträger) in Anspruch zu nehmen, und das Thema Rechtswahl im Testament zu dokumentieren. Sie können bei der ganzheitlichen Vermögens- und Nachlassplanung helfen.