Nur für Journalisten:

Wir freuen uns, dass Sie sich für die Professionals des FPSB Deutschland interessieren.
Für Rück- und Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an unsere Presseagentur:

Iris Albrecht

iris albrecht finanzkommunikation GmbH Feldmannstraße 121
D- 66119 Saarbrücken
Tel.: 0681 – 410 98 06 10

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.irisalbrecht.com




 

Aktuelle Pressemitteilungen

 

 

Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.:

Anhaltend unsichere Zeiten: Wie Anleger ein antifragiles Portfolio aufbauen

Selten war das Marktumfeld von so vielen Unsicherheiten geprägt wie aktuell – Nicht investiert zu sein, ist jedoch nicht die Lösung – Wie Anleger ein resilientes Portfolio aufstellen, mit dem sie durch schwierige Marktphasen kommen

Es sind bewegte Zeiten. Noch nie war die Unsicherheit, abzulesen am Economic Policy Uncertainty Index, so hoch wie im vergangenen Jahr. Und tatsächlich sehen sich Anleger einer Vielzahl an Herausforderungen gegenüber. „Dazu zählen geopolitische Krisen, insbesondere der anhaltende Ukrainekrieg, oder die steigende Staatsverschuldung, wobei auch eine mangelnde Konsolidierung der Staatsfinanzen festzustellen ist“, sagt Maximilian Kleyboldt, CFP®, Vorstand des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Außerdem haben wir es mit der Transformation der Weltordnung mit schnell fortschreitenden, tiefgreifenden und oft unerwarteten Veränderungen in der Wirtschaft und der Gesellschaft durch die rasant zunehmende Digitalisierung und die Künstliche Intelligenz zu tun.“ Und nicht zu vergessen die nächste Phase der Deglobalisierung, beschleunigt durch die neue Handelspolitik der USA, der zunehmende Bedeutungsverlust des US-Dollars oder die erhöhte Volatilität am Kapitalmarkt in Folge vermehrter extremer Ereignisse.

FPSB Deutschland zur Reform der Sozialsysteme: Vier Forderungen an die Politik

Der FPSB Deutschland begrüßt die von Bundeskanzler Friedrich Merz angekündigten grundlegenden Reformen der Sozialsysteme – Finanzielle Eigenverantwortung ist Fundament für Deutschlands Zukunft – Zugleich müsse jedoch die private Finanzplanung stärker gefördert und in den politischen Fokus gerückt werden – Verband formuliert vier konkrete Forderungen an die Politik

„Wir werden 2026 grundlegende Reformen beschließen müssen, damit unsere Sozialsysteme auf Dauer finanzierbar bleiben.“ Das sagte Bundeskanzler Friedrich Merz in seiner Neujahrsansprache und bekommt dafür vom Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) uneingeschränkte Zustimmung. „Bundeskanzler Merz hat zu Recht darauf hingewiesen, dass unser Sozialstaat vor grundlegenden Herausforderungen steht", sagt Rolf Tilmes, Vorsitzender des FPSB Deutschland.

„Die demografische Entwicklung und die Finanzierbarkeit unserer Sozialsysteme machen es unumgänglich, dass Verbraucher ihre Altersvorsorge eigenverantwortlich aufbauen“, führt Tilmes weiter aus. Dafür brauche es jedoch, so mahnt der FPSB-Vorsitzende an, die richtigen Rahmenbedingungen und professionelle Unterstützung. Die angekündigten Reformen seien eine Chance, das Thema private Finanzplanung endlich mit der notwendigen Priorität zu behandeln. „Finanzplanung ist Lebensplanung", betont Tilmes. „Wer heute nicht vorsorgt, wird morgen vor erheblichen finanziellen Herausforderungen stehen."

Früher in den Ruhestand – aber wie?

Viele Bundesbürger wollen am liebsten frühzeitig in Rente gehen – Doch ohne finanzielle Einbußen wird der vorzeitige Ruhestand in den meisten Fällen nicht klappen – Damit das Geld für das Leben ohne Job genügt, sollten Berufstätige wissen, was auf sie zukommt und ihre Ruhestandsplanung frühzeitig optimieren

Der Wunsch ist groß: Trotz drohender Abschläge bei der Rente wollen viele deutsche Arbeitnehmer gern vorzeitig in den Ruhestand gehen. Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov aus dem Frühjahr 2025 zeigt, dass 27 Prozent der befragten Arbeitnehmer vorzeitig aus dem Arbeitsleben ausscheiden wollen. Doch eine weitere Studie, diesmal von BlackRock, verdeutlicht das Dilemma. Demnach zweifeln die meisten Verbraucher daran, dass das aktuelle Rentensystem ihren Lebensstandard im Alter sichern kann. Und weniger als die Hälfte der Befragten fühlt sich überhaupt finanziell gut auf den Ruhestand vorbereitet – ob nun vorzeitig oder regulär. Dabei bremsen insbesondere Wissenslücken die Motivation, sich aktiv mit der Absicherung für das Alter zu beschäftigen, so ein weiteres Ergebnis der Umfrage.

FPSB Deutschland gewinnt MLP Corporate University als weiteren Ausbildungsträger für das Thema Generationenmanagement

Qualifizierungsprogramm Generationenberatung der MLP Corporate University (CU) zur Vorbereitung auf CGA® CERTIFIED GENERATIONS ADVISOR-Zertifizierung durch FPSB Deutschland akkreditiert

Die Zertifizierungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e. V. (FPSB Deutschland) gelten als die Referenz für erstklassige und gesamtumfassende Qualifikationen von Finanzdienstleistern. Zwei Ausbildungsträger hat der FPSB im Bereich Generationenmanagement bereits akkreditiert, ein weiterer befindet sich im Akkreditierungsprozess. Nun kommt ein weiterer hochrangiger Partner hinzu.

Nach einer intensiven Überprüfungsphase durch den FPSB Deutschland ist die MLP CU nun akkreditierter Ausbildungsträger mit ihrem Programm Generationenberatung, das zu dem Abschluss „Generationenberater (CU)“ führt. Das Bildungsangebot steht allen Beraterinnen und Beratern von MLP sowie über die MLP School of Financial Education (SoFE) auch externen Interessierten offen. Der Abschluss dient zur Vorbereitung auf die Zertifizierung zum CGA® CERTIFIED GENERATIONS ADVISOR.

 

FPSB zur Reform der Altersvorsorge: Schritt in die richtige Richtung, aber es besteht Nachbesserungsbedarf

Die Finanzplanungsexperten des FPSB Deutschland begrüßen den Referentenentwurf zur Reform der steuerlich geförderten Altersvorsorge – Insbesondere die Vereinfachung und die Kostenreduzierung bringen Vorteile – Kritikpunkt ist aber, dass das Langlebigkeitsrisiko beim aktuellen Vorschlag unterschätzt wird 

Dass es dringend eine Reform unseres Rentensystems braucht, dürfte jedem hinlänglich bekannt sein. Anfang Dezember wurde nun mit dem ersten Referentenentwurf des Bundesfinanzministeriums zur Reform der steuerlich geförderten Altersvorsorge ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung unternommen. „Im Kern geht es um ein Altersvorsorgedepot mit staatlicher Förderung, das viele strukturelle Probleme der bisherigen Riesterrente adressiert“, ordnet Marcel Reyers, CFP®, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standard Board (FPSB) Deutschland, den Reformvorschlag ein. Und dieser erste Entwurf bietet aus Sicht des FPSB eine ganze Reihe positiver Aspekte.

Seite 1 von 85