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Iris Albrecht

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Aktuelle Pressemitteilungen

 

 

Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.:

10 Jahre FPSB Wissenschaftspreis: Jetzt bewerben!

Bereits zum zehnten Mal lobt der FPSB Deutschland den viel beachteten FPSB-Wissenschaftspreis aus – Die Arbeiten sollen neue Einblicke und Erkenntnisse im Bereich der ganzheitlichen Finanzplanung liefern – Eine hochkarätige Jury entscheidet über das Preisgeld in drei Kategorien

 Als der Financial Planning Standards Board (FPSB) Deutschland e.V. 2016 das erste Mal den FPSB Wissenschaftspreis auslobte, hätte wohl kaum jemand gedacht, was dies für eine Erfolgsgeschichte werden würde. Jetzt haben Nachwuchswissenschaftler/innen und Wissenschaftler/innen bereits zum zehnten Mal die Chance teilzunehmen. Die Ausschreibung für den FPSB Wissenschaftspreis 2026 läuft.

„Wir wollen mit dem Wissenschaftspreis einen Beitrag leisten, um die private Finanzplanung in der Praxis durch wichtige theoretische Erkenntnisse zu verbessern", erläutert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des FPSB Deutschland. „Durch die Verzahnung von Theorie und Praxis entsteht ein deutlicher Mehrwert für den Beratungsalltag der Finanz- und Nachfolgeplaner und damit letztlich für deren Kunden.“

Digitaler Presseworkshop der FPSB Deutschland Initiative Frauen*Finanzplanung: Unternehmerinnen berichten: So gelingt die (weibliche) Unternehmensnachfolge

Viele Unternehmen scheitern nachweislich beim Übergang von einer Generation in die nächste – Eine gute und professionelle Vorbereitung kann das verhindern – Zertifizierte Finanzplanungs-Expertinnen und Unternehmerinnen erläutern beim digitalen Presseworkshop des FPSB Deutschland aus theoretischer und praktischer Sicht, wie eine Unternehmensübergabe reibungslos funktionieren kann 

„Laut der Deutschen Gesellschaft für Mittelstandsberatung klappt die Unternehmensnachfolge auf die erste Generation nur in 30 Prozent der Fälle“, berichtet CFP®- und CFEP®- Professional Claudia Rankers, Inhaberin des Rankers Family Office. „In der zweiten Generation funktioniert die Übergabe sogar nur zu 30 Prozent, in die dritte Generation zu zehn Prozent und in die vierte Generation nur noch zu fünf Prozent. Diese Erfolgsquoten beim Generationenwechsel gilt es zu erhöhen.“ Warum Firmen gerade beim Übergang von einer Generation zur nächsten scheitern, das hat eine ganze Reihe von Ursachen. Welche das sind und wie diese Hürden umgangen werden können, das diskutierten im Rahmen des von der Initiative “Frauen*Finanzplanung” des FPSB Deutschland veranstalteten digitalen Presse-Workshops erfahrene Finanz- und Nachfolgeplanerinnen des FPSB Deutschland, CFP®- und CFEP®- Professionals, mit renommierten Unternehmerinnen.

Digitaler Presse-Workshop der FPSB Deutschland Initiative Frauen*Finanzplanung:  Plötzliche oder geplante Unternehmensnachfolge: Wie Netzwerke und Kommunikation helfen

Veraltete Rollenbilder, zu späte Vorbereitung und kaum Planung: Beim Thema Unternehmensnachfolge bestehen gerade für Frauen viele Hürden und Fallstricke – Finanzplanungs-Expertinnen und Unternehmerinnen diskutierten beim digitalen Presseworkshop des FPSB Deutschland, warum gerade Kommunikation und Netzwerke im Übergabeprozess so wichtig sind 

Rund 40.000 Unternehmen werden Schätzungen zufolge pro Jahr in Deutschland an die nächste Generation übergeben. Doch nur ein Bruchteil davon dürfte vollkommen planmäßig und ohne Komplikationen über die Bühne gehen. Im Rahmen eines digitalen Presse-Workshops, veranstaltet von der Initiative “Frauen*Finanzplanung” des FPSB Deutschland, diskutierten erfahrene Finanz- und Nachfolgeplanerinnen des FPSB Deutschland mit renommierten Unternehmerinnen über persönliche Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei der Unternehmensnachfolge, insbesondere von Frauen – und was andere daraus lernen können.

Der von Svenja Lassen, Journalistin und Gründerin des Female Investors Network (FIN), moderierte Presse-Workshop, der bereits zum fünften Mal stattfand und auf große Resonanz stieß, stand in diesem Jahr unter dem Motto: „Next Generation – Von Stolpersteinen zu Erfolgsgeschichten: Exklusive Insights zur Unternehmensnachfolge von Frauen“. Und so berichteten sowohl Larissa Zeichhardt, Geschäftsführerin der LAT-Gruppe, als auch Dr. Alexandra Kohlmann, Geschäftsführerin der ROWE Mineralölwerke GMBH, sehr anschaulich, wie sie größtenteils ungeplant plötzlich Verantwortung für die Firma übernehmen und in die Fußstapfen ihrer Väter treten mussten.

Latente Steuerlast: Ein oft übersehener Aspekt in der Nachfolgeplanung

Ob bei Kapitalanlagen oder Kapitalgesellschaften: Bei der Nachfolgeplanung wird bisweilen das Risiko einer unerwarteten Doppelbelastung im Erbfall übersehen – Ein konkreter Fall zeigt: Wer zu spät plant, riskiert eine doppelte Steuerbelastung für die Erben. Was kann eine Strategie mit Wertpapieren im Privatvermögen sein, um gestalterisch die Erbschaft-/Schenkungsteuer zu reduzieren?

Bei der Nachfolgeplanung von Kapitalanlagen im Privatvermögen und im Kontext von Kapitalgesellschaften wird oft ein wichtiger Punkt nicht ausreichend berücksichtigt: die latente Steuerlast. Das gilt insbesondere bei Kapitalgesellschaften oder Kapitalanlagen im Zusammenhang mit verschiedenen Steuerarten. Gerade im Erbfall kann es zu unerwarteten und hohen Steuerbelastungen kommen, die den Übergang von Vermögenswerten erheblich erschweren.

Als latente Steuerlast bezeichnet man in diesem Zusammenhang in der Regel Steuern, die theoretisch auf stillen Reserven bei Kapitalvermögen oder bei Kapitalgesellschaften ruhen, jedoch erst im Zeitpunkt der Realisierung (zum Beispiel bei Verkauf) fällig werden. „Das Thema latente Steuerlast erhält zusätzliche Brisanz, weil eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts unter anderem zu diesem Themenkomplex in 2026 erwartet wird“, informiert Maximilian Kleyboldt, CFP®, Vorstand des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Der Experte empfiehlt, sich frühzeitig mit diesem Thema auseinanderzusetzen, um böse Überraschungen zu vermeiden: „Wer rechtzeitig die richtigen Schritte einleitet, kann nicht nur die Steuerlast optimieren, sondern auch eine reibungslose Übergabe des Unternehmens oder der Kapitalanlagen sicherstellen.“

FPSB Deutschland gewinnt Sparkassen-Finanzgruppe® als neuen Ausbildungsträger für Generationenmanagement und Estate Planning

Qualifizierungsprogramm Generationenberatung / Estate Planning der Hochschule für Finanzwirtschaft & Management beim FPSB Deutschland als Vorbereitung auf die Zertifizierung zum CGA® CERTIFIED GENERATIONS ADVISOR und CFEP® CERTIFIED FOUNDATION AND ESTATE PLANNER zur Akkreditierung angemeldet 

Das Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) hat bereits drei Ausbildungsträger im Bereich Generationenmanagement und Estate Planning akkreditiert. Nun kommt mit der Hochschule für Finanzwirtschaft & Management GmbH (HFM) und den regionalen Sparkassenakademien (Sparkassen-Finanzgruppe®) ein weiterer hochrangiger Partner hinzu. Die HFM hat den Antrag auf Akkreditierung des zweistufigen Weiterbildungsstudiengangs mit den Abschlüssen „Generationenberater (HFM) / Estate Planner (HFM)“ zur Vorbereitung auf die Zertifizierung zum CGA® CERTIFIED GENERATIONS ADVISOR und zum CERTIFIED FOUNDATION AND ESTATE PLANNER gestellt. Seit dem 15. August 2025 läuft offiziell der Akkreditierungsprozess.

„Wir freuen uns, dass die HFM durch die Akkreditierung des Studiengangs signalisiert, dass sich die Investition in die Ausbildung der Berater langfristig lohnt und der Fokus auf anerkannte, branchenweite Zertifizierungen das richtige Qualitätssignal ist“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des FPSB Deutschland. „Gerade in alternden Gesellschaften wie Deutschland sind Fragen des Vermögensübergangs auf die nächste Generation für viele Kundinnen und Kunden von großer Bedeutung. Hier geben Generationenberater und Estate Planner mit den Gütesiegeln des FPSB Deutschland Orientierung und Sicherheit in der Beratung.“