Der Beruf des Finanzplaners gewinnt weltweit immer mehr an Bedeutung. Im vergangenen Jahr erreichte das Financial Planning Standards Board Ltd. (FPSB) einen Rekordstand an zertifizierten Finanzplanern, den CERTIFIED FINANCIAL PLANNERN (CFP®-Professionals). Zu diesem weltweiten Zusammenschluss aller nationalen CFP®-Organisationen in den 26 an das Netzwerk angeschlossenen Ländern gehört das FPSB Deutschland seit 20 Jahren an. Die Zahl der Zertifikatsträger wuchs 2016 netto um 8.280 und erzielte damit einen neuen Rekordwert von 170.101 Finanzplanern. „Dadurch erhalten Anleger weltweit einen immer besseren Zugang zu einer kompetenten und ethischen Finanzplanung“, kommentiert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des FPSB Deutschland dieses Ergebnis.

 

 

Sparen scheint bei jungen Menschen hierzulande nicht allzu hoch im Kurs zu stehen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von TNS Infratest aus dem letzten Jahr. Demnach legen nur 35 Prozent der jungen Leute regelmäßig Geld für das Alter zurück. „Dabei ist es sehr wichtig, frühzeitig mit der Vorsorge anzufangen“, sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Denn je später jemand beginnt, desto mehr Geld muss er Monat für Monat auf die Seite legen und desto mehr muss sich derjenige später einschränken, wie Berechnungen des FPSB zeigen. Dazu kommt: Selbst wer spart, spart oft falsch. Gerade Berufseinsteiger sollten sich deshalb frühzeitig Rat holen, am besten bei einem zertifizierten Finanzplaner, einem so genannten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®). Er kann Wege aufzeigen, wie junge Leute für ihre individuellen Ziele am effektivsten ein Vermögen aufbauen.

 

Es ist beeindruckend, wie gut manche große Vermögen gemanagt werden. Der Stiftungsfonds der amerikanischen Universität Yale zum Beispiel liefert langfristig überdurchschnittliche Renditen. „Ein Geheimnis solcher Investment-Manager ist es, die ganze Bandbreite an Anlageinstrumenten bei der Geldanlage zu nutzen“, erklärt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Diese Möglichkeit gibt es auch für Privatanleger. Jedoch sind Auswahl und Gewichtung der Anlageklassen und Produkte nicht einfach.“ Anleger, die erfolgreich Geld anlegen wollen, sollten sich an zertifizierte Finanzplaner, so genannte CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®), wenden. Sie können Anleger dabei beraten, aus der Vielfalt an Anlagemöglichkeiten ein individuell zu ihrem Profil passendes Portfolio zu erstellen.

 

Die ganzheitliche Finanzplanung gewinnt in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Das zumindest signalisiert die Nachfrage nach einer Zertifizierung zum Certified Financial Planner® (CFP), zum  Certified Foundation and Estate Planner® (CFEP) und zum European Financial Advisor (EFA). Die Zertifizierungen zählen zu den qualitativ besten Ausbildungsabschlüssen, die es hierzulande gibt. „Immer mehr Finanzberater erkennen, dass diese Zertifizierung ein wichtiges Qualitäts- und Unterscheidungsmerkmal ist“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland).

 

Das neue Jahr bedeutet in vielen Familien der Startschuss für Verhandlungen über mehr Taschengeld. Denn ob Klamotten, der Kinobesuch oder Süßigkeiten – mit dem Geld von den Eltern können die Kinder und Jugendlichen in der Regel kaufen, was sie wollen. Das macht Sinn, schließlich ist es wichtig, früh erste Erfahrungen im Umgang mit Geld zu machen. „Wichtiger als die genaue Summe des Taschengeldes ist es jedoch, wenn in der Familie selbstverständlich und offen über das Thema Geld gesprochen wird“, sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes. Der Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) plädiert dafür, dass Finanzen insgesamt im Elternhaus ihren Tabustatus verlieren sollten. Gerade in diesen komplexen Zeiten ist ein erstes Verständnis beispielsweise über das Verhältnis von Einnahmen und Ausgaben, vom Zinseszinseffekt und vom Risiko bei der Geldanlage empfehlenswert.

 

Die Entwicklung ist beeindruckend: Einer Studie des Bundesfinanzministeriums zufolge wird das Marktvolumen von Finanztechnologieunternehmen, kurz FinTechs genannt, von heute 2,2 auf 58 Milliarden Euro im Jahr 2020 und auf 97 Milliarden im Jahr 2025 steigen. „Angesichts dieser Zahlen ist es ein großer Fehler, die enorme technische Entwicklung und die Auswirkungen auf die Finanzbranche zu unterschätzen. FinTechs werden in vielen Segmenten eine immer stärkere Konkurrenz für die etablierten Anbieter“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Das gilt speziell auch für den Bereich Anlageberatung. Doch für Tilmes bleibt trotz des rasanten technischen Fortschritts die ganzheitliche Finanzplanung durch professionelle CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) unverzichtbar. „Eine auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittene Anlageberatung kann kein Roboter ersetzen.“

 

Die Zeit wird knapp. Wer sich noch beim hochdotierten Wissenschaftspreis 2017 des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) bewerben will, muss sich sputen. Bis spätestens zum 15. März 2017 müssen die wissenschaftlichen Arbeiten, die sich mit der Methodik der ganzheitlichen Beratung, des Financial und Estate Planning sowie angrenzender Themenfelder in der langfristigen Beratung privater Kunden auseinandersetzen sollen, beim FPSB eingegangen sein. Der Aufwand lohnt sich: Insgesamt 10.000 Euro Preisgeld schüttet der FPSB an die Gewinner in den vier Kategorien aus: Bachelorarbeiten (1.000 Euro), Diplomarbeiten/ Masterarbeiten (2.500 Euro), Dissertationen/Habilitationen (4.000 Euro) sowie sonstige wissenschaftliche Arbeiten (non academic oder academic, 2.500 Euro).

 

Unter dem Motto „Finanzplanung ist Lebensplanung“ bringt der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) erstmals einen Imagefilm heraus. „Unser Ziel ist es, mit diesem Film die Menschen hierzulande für das Thema Finanzplanung zu sensibilisieren und darzustellen, welche Bedeutung die Zusammenarbeit mit einem professionellen Finanzplaner dafür haben kann“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des FPSB Deutschland. „Dabei haben wir uns bewusst dagegen entschieden, den Zuschauern nur reine Informationen zum Thema Finanzplanung anzubieten, sondern dieses Thema stattdessen in einen sehenswerten sechsminütigen Kurzfilm verpackt.“

 

Mit der Geburt eines Kindes ändert sich das Leben einer jungen Familie. Neben allen schönen Seiten ist der neue Erdenbürger allerdings auch eine finanzielle Herausforderung. Umso wichtiger ist es für angehende Eltern, die Finanzplanung entsprechend anzupassen. „Die Gründung der eigenen Familie gehört zu den markanten Wendepunkten im Leben eines Menschen“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Die Geburt eines Kindes ist wie die Heirat ein wichtiger Anlass, laufende Finanzierungen oder den Versicherungsschutz zu überprüfen.“ Nützliche Unterstützung können dabei CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) leisten. Die Professionals helfen, Licht ins Dunkel zu bringen und Ordnung in Sachen Absicherung und Geldanlage zu schaffen.

 

Wenn Familien erbittert streiten, geht es oft ums Erbe. Ursache ist zum einen häufig die mangelnde Kenntnis des deutschen Erbrechts. Zum anderen wird der Tod immer noch als Tabuthema gesehen, mit der Folge, dass innerhalb der Familie nicht oder nur sehr unzureichend über die Themen Testament und Erbfolge gesprochen wird. Aber auch viele Berater meiden das Thema aus verschiedenen Gründen. „Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig und mit professioneller Unterstützung um eine vernünftige Vermögens- und Nachlassplanung zu kümmern“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Professionelle CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) und Certified Foundation and Estate Planner (CFEP®-Zertifikatsträger) helfen dabei.