Versicherung oder Anlageprodukt? Derzeit scheiden sich in der Finanzbranche die Geister, ob eine fondsgebundene Versicherung in erster Linie eine Wertpapieranlage ist oder ob doch der Absicherungsgedanke im Vordergrund steht. Denn davon hängt es maßgeblich ab, wer solch eine Fondspolice vermitteln sollte. Der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) vertritt eine klare Position: „Versicherungsvermittler- und berater, die zu fondsgebundenen Policen sprechen wollen, sollten unbedingt eine Zusatzqualifikation erwerben“, sagt FPSB-Vorstandsvorsitzender Professor Dr. Rolf Tilmes.

 

Investments in Infrastruktur sind en vogue. Dazu tragen sowohl die anhaltende Niedrigzinsphase als auch die Tatsache, dass Politiker weltweit Investitionen in Infrastruktur angekündigt haben, bei. Aus diesem Grund drängen immer mehr Finanzdienstleister mit immer neuen Produkten, die in Infrastruktur investieren, auf den Markt. „So überzeugend die Stories dieser Investmentideen klingen und so interessant Infrastruktur als Anlageklasse sein kann, Anleger sollten dennoch genau hinsehen“, warnt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Denn nicht jede Art von Infrastrukturinvestments eignet sich für jeden Anlegertyp.“ Investoren sollten sich deshalb von Experten wie den CERTIFIED FINANCIAL PLANNERN (CFP®-Zertifikatsträger) beraten lassen, um herauszufinden, ob und wenn ja, welche Art von Infrastrukturinvestments sich für deren individuelle Bedürfnisse eignet.

 

Es ist eine tickende Zeitbombe, die von vielen Anlegern und Beratern schlichtweg übersehen wird: die erhöhten Risiken von Euro-Rentenfonds. Denn wenn ein Land aus dem Euro ausscheiden sollte – und die Wahrscheinlichkeit scheint angesichts der stärker werdenden eurokritischen Parteien gegeben –, gilt der fixierte Wechselkurs nicht mehr. „Die Folge sind hohe Währungsverluste, die die betreffenden Staatsanleihen und damit auch die vermeintlich sicheren Euro-Rentenfonds spürbar belasten“, erläutert Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Umso wichtiger ist es, rechtzeitig das Depot auf den Prüfstand zu stellen. Qualifizierte Finanzfachleute, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) helfen Anlegern dabei, derartige Risiken zu identifizieren und die Vermögensstruktur so anzupassen, dass auch die Rentenportfolien – wie auch die Aktienportfolien – international ausgerichtet und bestmöglich diversifiziert sind.

 

Mit dem gestrigen Wahlsieg des sozialliberalen Kandidaten Emmanuel Macron in der ersten Wahlrunde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich können besorgte Anleger erst einmal wieder aufatmen. Ein Wahlsieg des Front National von Marine Le Pen hätte die Finanzmärkte wahrscheinlich kräftig durcheinander gewirbelt. Oder wäre doch nur alles halb so schlimm und die Beine von politischen Börsen sind kurz, wie es eine Börsenweisheit besagt? „Unabhängig vom Wahlausgang der zweiten Wahlrunde am 7. Mai: Für Anleger ist es wichtig, ein solides, auf die lange Frist ausgerichtetes Portfolio zu haben, damit sie auch kurzfristige Stürme überstehen können“, empfiehlt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Professionelle Unterstützung bieten qualifizierte Finanzfachleute, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger). Sie helfen Anlegern dabei, Risiken frühzeitig zu identifizieren und die Vermögensstruktur entsprechend anzupassen.

 

Trump, immer wieder Donald Trump: Seit der Milliardär das Amt des US-Präsidenten übernommen hat, scheint nichts mehr wie bisher. Welche überraschende Entscheidung trifft er als nächstes? Gegen wen richten sich seine nächsten Attacken über Twitter? Die Ungewissheit über den genauen politischen Kurs und dessen Konsequenzen halten auch die Finanzmärkte zunehmend in Atem. „Doch die Unsicherheit der Anleger darf nicht zu voreiligen und unüberlegten Finanzentscheidungen führen“, warnt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Eine langfristig ausgerichtete Finanzplanung ist der deutlich bessere, weil nervenschonendere Weg. Nützliche Unterstützung leisten hier unabhängige CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Professionals).

 

Die vom Bundeskabinett beschlossene Reform der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) soll die dritte Säule der Altersvorsorge hierzulande wieder in Schwung bringen. Denn noch immer hält sich die Beteiligung der Arbeitnehmer in Grenzen. Für Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) ist das kein Wunder: „Eigentlich könnte die bAV eine effiziente und kostengünstige Lösung zur Schließung der individuellen Vorsorgelücke sein. Doch in der Form ist sie nicht attraktiv. Der Gesetzgeber muss die bAV deutlich vereinfachen, damit viele Menschen auf eine leichte Art und Weise daran partizipieren können.“ Da das Thema sehr kompliziert ist, ist professionelle Beratung unumgänglich. Nützliche Unterstützung können dabei professionelle CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) leisten.

 

Einmal im Jahr vergibt der Finanzen-Verlag die begehrte Auszeichnung „Finanzberater des Jahres“. Das Ergebnis in diesem Jahr verdeutlicht, dass die ganzheitliche Finanzplanung hierzulande an Bedeutung gewinnt. Denn unter den Top 100 Finanzberatern des Jahres 2017 sind 23 Certified Financial Planner® (CFP) sowie drei European Financial Advisor (EFA). „Der hohe Anteil an FPSB-Professionals bei den Top-Finanzberatern ist vor allem auf deren exzellente Aus- und Weiterbildung von EFA und CFP zurückzuführen“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Die Zertifikate des FPSB Deutschland sind Qualitätssiegel und Beweis für die persönliche Qualifikation eines Beraters – unabhängig von seiner Firmenzugehörigkeit oder einer institutionellen Bindung.“

 

Der Beruf des Finanzplaners gewinnt weltweit immer mehr an Bedeutung. Im vergangenen Jahr erreichte das Financial Planning Standards Board Ltd. (FPSB) einen Rekordstand an zertifizierten Finanzplanern, den CERTIFIED FINANCIAL PLANNERN (CFP®-Professionals). Zu diesem weltweiten Zusammenschluss aller nationalen CFP®-Organisationen in den 26 an das Netzwerk angeschlossenen Ländern gehört das FPSB Deutschland seit 20 Jahren an. Die Zahl der Zertifikatsträger wuchs 2016 netto um 8.280 und erzielte damit einen neuen Rekordwert von 170.101 Finanzplanern. „Dadurch erhalten Anleger weltweit einen immer besseren Zugang zu einer kompetenten und ethischen Finanzplanung“, kommentiert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des FPSB Deutschland dieses Ergebnis.

 

 

Sparen scheint bei jungen Menschen hierzulande nicht allzu hoch im Kurs zu stehen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von TNS Infratest aus dem letzten Jahr. Demnach legen nur 35 Prozent der jungen Leute regelmäßig Geld für das Alter zurück. „Dabei ist es sehr wichtig, frühzeitig mit der Vorsorge anzufangen“, sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Denn je später jemand beginnt, desto mehr Geld muss er Monat für Monat auf die Seite legen und desto mehr muss sich derjenige später einschränken, wie Berechnungen des FPSB zeigen. Dazu kommt: Selbst wer spart, spart oft falsch. Gerade Berufseinsteiger sollten sich deshalb frühzeitig Rat holen, am besten bei einem zertifizierten Finanzplaner, einem so genannten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®). Er kann Wege aufzeigen, wie junge Leute für ihre individuellen Ziele am effektivsten ein Vermögen aufbauen.

 

Es ist beeindruckend, wie gut manche große Vermögen gemanagt werden. Der Stiftungsfonds der amerikanischen Universität Yale zum Beispiel liefert langfristig überdurchschnittliche Renditen. „Ein Geheimnis solcher Investment-Manager ist es, die ganze Bandbreite an Anlageinstrumenten bei der Geldanlage zu nutzen“, erklärt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Diese Möglichkeit gibt es auch für Privatanleger. Jedoch sind Auswahl und Gewichtung der Anlageklassen und Produkte nicht einfach.“ Anleger, die erfolgreich Geld anlegen wollen, sollten sich an zertifizierte Finanzplaner, so genannte CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®), wenden. Sie können Anleger dabei beraten, aus der Vielfalt an Anlagemöglichkeiten ein individuell zu ihrem Profil passendes Portfolio zu erstellen.