Warum Gebühren ein Renditekiller sind

Anleger tun gut daran, bei Anlageprodukten genau auf die Kosten zu achten. Denn sie beeinflussen die Rendite deutlich stärker, als zu vermuten wäre, wie eine Beispielrechnung zeigt.

 „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert“, heißt es im Volksmund so schön. Und wie in jeder Weisheit steckt auch darin ein Körnchen Wahrheit. Das gilt zum Beispiel bei Anlageprodukten. Auf den ersten Blick geht es bei der Verwaltungsgebühr von Fonds oder Exchange Traded Funds (ETFs) zwar häufig nur um ein paar Euro. Doch wer genau nachrechnet stellt fest, dass aus einem kleinen Gebührenunterschied zwischen zwei Produkten langfristig eine hohe vierstellige Summe werden kann – selbst bei kleinen Anlagebeträgen. „Ich muss zwar davor warnen, die Geldanlage nur nach den Kosten eines Anlageprodukts auszurichten“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland). „Dennoch sollte sich jeder Anleger der erheblichen Auswirkung der Gebühren auf die Rendite bewusst sein und deshalb einen genauen Kostenvergleich der infrage kommenden Anlagevehikel durchführen.“ Um dabei keine Fehler zu machen, die am Ende viel Geld kosten können, sollten Anleger sich professionelle Unterstützung bei den vom FPSB zertifizierten Finanzplanern, den so genannten CFP®-Professionals, holen. Sie können Anleger nicht nur dabei helfen, eine für sie individuell passende langfristige Finanzplanung zu erstellen, sondern das geeignete und unter Kostengesichtspunkten richtige Produkt zu finden.

 

29 Finanzplaner erhalten begehrte Zertifizierung des FPSB

Neuer Qualitätsschub für die ganzheitliche Finanzplanung in Deutschland: Der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) vergab am Freitag in Frankfurt am Main in einer Feierstunde Zertifizierungen zum CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®, CERTIFIED FOUNDATION AND ESTATE PLANNER und zum European Financial Advisor EFA®. Die drei Zertifizierungen zählen zu den qualitativ besten Ausbildungsabschlüssen, die es hierzulande gibt. „Diese Finanzberater haben erkannt, dass Qualifikation das zentrale Element für Erfolg in der Beratung ist“, erklärt FPSB-Vorstandsvorsitzender Professor Dr. Rolf Tilmes.

 

Neue Studie zeigt: Frühzeitige Vermögens- und Nachlassplanung wichtiger denn je

Erben und Vererben wird immer komplexer. Streitigkeiten nehmen zu. FPSB rät zu professioneller Unterstützung durch Estate Planner.

Ob Geld, Häuser oder Grundstücke – jedes Jahr werden hierzulande riesige Vermögenswerte vererbt. Laut einer repräsentativen Studie der Deutschen Bank in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach hat fast ein Viertel aller Erben in den vergangenen Jahren jeweils mindestens 100.000 Euro geerbt. Bei sieben Prozent der Befragten waren es sogar eine Viertel Million und mehr. Und bei diesen Angaben sind Immobilienvermögen noch gar nicht berücksichtigt. „Das Erstaunliche ist jedoch, dass Erben und Vererben in den meisten Familien hierzulande noch immer ein großes Tabuthema ist“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland). Laut Studie hat mehr als die Hälfte der späteren Erblasser mit ihren Erben bislang noch nicht über das Thema gesprochen. Für Tilmes ein großer Fehler: „Wer sich nicht rechtzeitig mit der Vermögens- und Nachlassplanung beschäftigt, riskiert unter anderem Streitigkeiten innerhalb der Familie.“ Professionelle Nachlassplaner wie die vom FPSB zertifizierten Estate Planner, die CFEP®-Professionals, bieten Unterstützung bei allen Fragen rund um das Thema Vermögensübertragung.

FPSB-Vorstand warnt: Am Immobilienmarkt ist jetzt höchste Vorsicht geboten

Immer wieder senden Häusermärkte Krisensignale. Immobilieninvestoren täten deshalb gut daran, jetzt keine zu großen Risiken einzugehen.

In den vergangenen Jahren haben wir einen wahren Boom am deutschen Immobilienmarkt erlebt. Die Preise kannten nur einen Weg: den nach oben. Laut einer Studie von DB Research sind die Preise in den Metropolen, den so genannten A-Lagen, zwischen 2009 und 2017 um 80 Prozent gestiegen, in den B- und C-Städten um rund 60 Prozent. Angesichts solcher Wertzuwächse kann es kaum überraschen, dass auch jetzt noch viele Investoren hierzulande mit dem Gedanken spielen, auf diesen fahrenden Zug aufzuspringen. „Allerdings gilt es dabei sehr umsichtig vorzugehen und nicht alles auf eine Karte zu setzen, denn in einigen anderen Ländern gibt es bereits erste Krisensignale“, warnt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland). Vor einem Investment ist es deshalb ratsam, sich professionellen Rat zum Beispiel bei den vom FPSB zertifizierten Finanzplanern, den so genannten CFP®-Professionals, zu holen. „Sie können Investoren helfen, Fehler zu vermeiden, die sie am Ende in finanzielle Schwierigkeiten bringen“, erklärt Tilmes.

Anlagestrategien: Warum es sich für Anleger lohnt, auch mal gegen den Strom zu schwimmen

Dass Anleger hierzulande bei der Aktienanlage nicht immer ein glückliches Händchen haben, hat eine ganze Reihe von Ursachen. Eine davon ist das so genannte prozyklische Verhalten. Es besagt, dass Anleger dann Aktien kaufen, wenn die Kurse schon gestiegen sind und erst nach einem Kursrutsch verkaufen. Mit anderen Worten: Sie verpassen den Großteil eines Kursanstiegs, nehmen die anschließende Abwärtsphase aber überwiegend mit. „Wer im Rahmen seiner langfristigen Allokation den Aktienanteil aktiv steuern möchte, für den ist der umgekehrte Weg, also sich antizyklisch zu verhalten, eindeutig erfolgversprechender“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland). Allerdings hat die Umsetzung einer solchen Contrarian-Strategie seine Tücken. Deshalb kann eine professionelle Unterstützung ungemein hilfreich sein. Leisten können das beispielsweise die vom FPSB zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Professionals). Sie verfügen über Erfahrung und das notwendige Know-how, um Anleger durch die Höhen und Tiefen des Kapitalmarktes zu begleiten.

 

 

FPSB Global Member Meeting in Bangkok

Das diesjährige FPSB Global Member Meeting fand vom 16. Bis 18. Oktober in Bangkok statt. Eine der größten Teilnehmergruppen hat die Gastfreundschaft der thailändischen Partnerorganisation Thai Financial Planners Association genossen – und neben vielen intensiven Diskussionsrunden auch einen Einblick in die lokale Kultur erhalten.

Nach der Party kommt der Kater – warum Absicherungsstrategien jetzt Sinn machen können

Die Zeichen für einen Abschwung mehren sich. Politische Risiken rund um den Globus, ein Umfeld steigender Zinsen und ein Aktienmarkt, der zuletzt spürbar unter Druck geraten ist. „Die jüngsten Entwicklungen machen vielen Anlegern schmerzhaft bewusst, dass die Börse keine Einbahnstraße ist“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). Speziell Aktienanleger sollten deshalb über die Absicherung ihres Portfolios nachdenken. „Die Techniken dazu sind vielfältig, sollten aber individuell gut durchdacht sein“, empfiehlt Tilmes. Wichtige Unterstützung können hier professionelle Finanzplaner wie die vom FPSB zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Professionals) leisten.

Nutzwertig, verständlich, auf den Punkt: Neuer Verbraucherblog des FPSB startet

Finanzplanung ist Lebensplanung – Neuer Blog gibt Verbrauchern nützliche Hilfestellungen bei relevanten finanziellen Themen

Die ersten Klickzahlen belegen eindrucksvoll: Mit der Lancierung des Verbraucher-Blogs www.frueher-planen.de hat das Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) hierzulande einen Nerv getroffen. Denn im Vordergrund des neuen Angebots steht die Verbesserung der finanziellen Allgemeinbildung – von je her eines der wichtigsten Anliegen des FPSB. „Wir freuen uns sehr über die bisherige Resonanz“, erklärt FPSB-Vorsitzender Prof. Dr. Rolf Tilmes. Im Mittelpunkt des Blogs stehen relevante Finanzplanungsthemen für Verbraucher, die verständlich und nutzwertig aufgearbeitet und publiziert werden.

Weltweite Aktion zum Thema Finanzplanung: Lebensgenuss im Alter – dank Finanzplanung ohne finanzielle Sorgen

Die Lebenserwartung der Deutschen steigt, doch viele Verbraucher haben ihre Ruhestandsplanung nicht entsprechend angepasst. Ein Fehler.

Es ist kein Geheimnis: Die Menschen werden immer älter. Das hat Folgen für die Zeit nach dem Berufsleben: „Der Ruhestand ist mehr und mehr eine eigenständige Lebensphase geworden, die oftmals sogar mehrere Jahrzehnte umfasst“, betont Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland). So schön das ist, ein großes Problem wird jedoch oft übersehen: „Angesichts der gestiegenen Lebenserwartung ist eine lebenslange finanzielle Absicherung für einen unbeschwerten Lebensabend von immer größerer Bedeutung“, sagt Tilmes. Und weil die gesetzliche Rente das allein nicht leisten kann, ist eine private Vorsorge unumgänglich. Dabei können Finanzplaner wie die vom FPSB zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®-Professionals helfen. Sie können individuelle, ganzheitliche Lösungen für die private Vorsorge aufzeigen.

Weltweite Aktionen zum Thema Finanzplanung: Die Checkliste Ruhestandsplanung hilft Versorgungslücken aufzudecken

Die „Checkliste Ruhestandsplanung“ soll Verbraucher dabei unterstützen, sich rechtzeitig finanziell auf den Lebensabend vorzubereiten.

Wenn einmal im Jahr die Deutsche Rentenversicherung Briefe an alle Versicherten versendet, die mindestens 28 Jahre alt sind und fünf Jahre Beitragszeit vorweisen können, ist das Erstaunen groß. Denn schwarz auf weiß ist da zu lesen, wie hoch die gesetzliche Rente für den Einzelnen ausfällt. „Große Sprünge im Alter sind in den seltensten Fällen möglich“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland). Um weiterhin den gewohnten Lebensstandard genießen zu können, ist also Eigeninitiative gefragt. Die „Checkliste Ruhestandsplanung“ gibt Verbrauchern einen wichtigen Ratgeber an die Hand, was man beachten sollte, um den Lebensabend finanziell unbeschwert genießen zu können.