FPSB Global Member Meeting in Bangkok

Das diesjährige FPSB Global Member Meeting fand vom 16. Bis 18. Oktober in Bangkok statt. Eine der größten Teilnehmergruppen hat die Gastfreundschaft der thailändischen Partnerorganisation Thai Financial Planners Association genossen – und neben vielen intensiven Diskussionsrunden auch einen Einblick in die lokale Kultur erhalten.

Nach der Party kommt der Kater – warum Absicherungsstrategien jetzt Sinn machen können

Die Zeichen für einen Abschwung mehren sich. Politische Risiken rund um den Globus, ein Umfeld steigender Zinsen und ein Aktienmarkt, der zuletzt spürbar unter Druck geraten ist. „Die jüngsten Entwicklungen machen vielen Anlegern schmerzhaft bewusst, dass die Börse keine Einbahnstraße ist“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). Speziell Aktienanleger sollten deshalb über die Absicherung ihres Portfolios nachdenken. „Die Techniken dazu sind vielfältig, sollten aber individuell gut durchdacht sein“, empfiehlt Tilmes. Wichtige Unterstützung können hier professionelle Finanzplaner wie die vom FPSB zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Professionals) leisten.

Nutzwertig, verständlich, auf den Punkt: Neuer Verbraucherblog des FPSB startet

Finanzplanung ist Lebensplanung – Neuer Blog gibt Verbrauchern nützliche Hilfestellungen bei relevanten finanziellen Themen

Die ersten Klickzahlen belegen eindrucksvoll: Mit der Lancierung des Verbraucher-Blogs www.frueher-planen.de hat das Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) hierzulande einen Nerv getroffen. Denn im Vordergrund des neuen Angebots steht die Verbesserung der finanziellen Allgemeinbildung – von je her eines der wichtigsten Anliegen des FPSB. „Wir freuen uns sehr über die bisherige Resonanz“, erklärt FPSB-Vorsitzender Prof. Dr. Rolf Tilmes. Im Mittelpunkt des Blogs stehen relevante Finanzplanungsthemen für Verbraucher, die verständlich und nutzwertig aufgearbeitet und publiziert werden.

Weltweite Aktion zum Thema Finanzplanung: Lebensgenuss im Alter – dank Finanzplanung ohne finanzielle Sorgen

Die Lebenserwartung der Deutschen steigt, doch viele Verbraucher haben ihre Ruhestandsplanung nicht entsprechend angepasst. Ein Fehler.

Es ist kein Geheimnis: Die Menschen werden immer älter. Das hat Folgen für die Zeit nach dem Berufsleben: „Der Ruhestand ist mehr und mehr eine eigenständige Lebensphase geworden, die oftmals sogar mehrere Jahrzehnte umfasst“, betont Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland). So schön das ist, ein großes Problem wird jedoch oft übersehen: „Angesichts der gestiegenen Lebenserwartung ist eine lebenslange finanzielle Absicherung für einen unbeschwerten Lebensabend von immer größerer Bedeutung“, sagt Tilmes. Und weil die gesetzliche Rente das allein nicht leisten kann, ist eine private Vorsorge unumgänglich. Dabei können Finanzplaner wie die vom FPSB zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®-Professionals helfen. Sie können individuelle, ganzheitliche Lösungen für die private Vorsorge aufzeigen.

Weltweite Aktionen zum Thema Finanzplanung: Die Checkliste Ruhestandsplanung hilft Versorgungslücken aufzudecken

Die „Checkliste Ruhestandsplanung“ soll Verbraucher dabei unterstützen, sich rechtzeitig finanziell auf den Lebensabend vorzubereiten.

Wenn einmal im Jahr die Deutsche Rentenversicherung Briefe an alle Versicherten versendet, die mindestens 28 Jahre alt sind und fünf Jahre Beitragszeit vorweisen können, ist das Erstaunen groß. Denn schwarz auf weiß ist da zu lesen, wie hoch die gesetzliche Rente für den Einzelnen ausfällt. „Große Sprünge im Alter sind in den seltensten Fällen möglich“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland). Um weiterhin den gewohnten Lebensstandard genießen zu können, ist also Eigeninitiative gefragt. Die „Checkliste Ruhestandsplanung“ gibt Verbrauchern einen wichtigen Ratgeber an die Hand, was man beachten sollte, um den Lebensabend finanziell unbeschwert genießen zu können.

Weltweite Aktion zum Thema Finanzplanung: Berechnung zeigt, wie sich die Rentenlücke schließen lässt

Immer mehr Deutsche werden später nicht genug für die Rente haben. Deshalb braucht es einen langfristig angelegten und exakt durchgerechneten Finanzplan.

Die gesetzliche Rente allein wird in Zukunft nicht reichen, um den Lebensstandard im Alter aufrechtzuerhalten. Der Grund dafür liegt vor allem in der demografischen Entwicklung, durch die es immer mehr Rentner, aber immer weniger Beitragszahler gibt. „Die daraus entstehende Versorgungslücke im Alter lässt sich aber in den Griff bekommen“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland). „Voraussetzungen dafür sind der frühzeitige Beginn mit der privaten Vorsorge und ein genau berechneter Finanzplan.“ Speziell dafür ausgebildet, solche Finanzpläne zu erstellen, sind die vom FPSB zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®-Professionals. Sie können die Rentenlücke im Alter exakt berechnen und Lösungswege aufzeigen. Um auf den Sinn einer Finanzplanung und die Bedeutung einer guten Finanzbildung hinzuweisen, hat der internationale Dachverband der CFP®-Professionals im Rahmen des World Financial Planning Day am 3. Oktober zum zweiten Mal den Weltfinanzplanungstag veranstaltet.

Zweiter weltweiter Finanzplanungstag heute am 3. Oktober: Experten prognostizieren Versorgungslücke von 40 Prozent

Weil den Menschen im Alter immer mehr Geld fehlt, sollten sie früh mit der Vorsorge beginnen. Jedoch braucht Ruhestandsplanung auch Pflege. Am besten gelingt das mit einer guten Finanzplanung. Um deren Nutzen aufzuzeigen, findet heute der internationale World Financial Planning Day statt.

In den kommenden Jahren wird die Versorgungslücke der Menschen hierzulande dramatisch wachsen. Das hat das Institut für Vorsorge- und Finanzplanung (IVFP) errechnet. Bis 2040 dürften demnach rund 40 Prozent fehlen, bei Selbständigen und Freiberuflern werden es in der Regel noch mehr sein. Und diese Lebensstandardlücke, warnen die IVFP-Experten, ist nicht nur zu Ruhestandsbeginn vorhanden, sondern lebenslänglich. „Die gute Nachricht aber ist, dass sich mit privater Vorsorge im Rahmen einer langfristig ausgerichteten Finanzplanung schon eine bessere Grundlage für die Rente schaffen lässt“, macht Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland), klar. „Wichtig ist nur, dass man frühzeitig mit der Vorsorge beginnt.“ Wertvolle Hilfestellung können dabei die vom FPSB zertifizierten CFP®-Professionals, professionelle Finanzplaner, leisten. Um den Nutzen einer guten Finanzplanung herauszustellen, findet heute, am 3. Oktober, im Rahmen der IOSCO Investor Week der vom internationalen Dachverband der CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®-Professionals organisierte World Financial Planning Day statt.

 

Zweiter weltweiter Finanzplanungstag am 3. Oktober - Berechnungen zeigen: So viel Geld können Fehler bei der Altersvorsorge kosten

Sein Geld langfristig so anzulegen, dass es für einen sorgenfreien Ruhestand reicht, erfordert Disziplin und Finanzwissen. Dabei Fehler zu machen, kann sich im Alter schmerzhaft bemerkbar machen. Viele Ruheständler stellen dann fest, dass ihr Geld nicht ausreicht, um ihren Lebensstandard aufrechtzuerhalten. „Dabei ist der private Vermögensaufbau gar nicht so schwer, wenn jemand die typischen Anlegerfehler kennt und diese vermeidet“, macht Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland), klar. Helfen kann dabei eine langfristige Finanz- und Vermögensplanung, wie sie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®-Professionals anbieten. Um Verbrauchern den Nutzen der Finanzplanung zu vermitteln, veranstaltet der internationale Dachverband der CFP®-Professionals in diesem Jahr zum zweiten Mal den World Financial Planning Day, an dem auch der FPSB Deutschland teilnimmt. Der Finanzplanungstag findet am 3. Oktober im Rahmen der IOSCO World Investor Week statt, einer von den weltweiten Wertpapieraufsichtsbehörden veranstalteten Themenwoche, bei der es um verbesserten Anlegerschutz geht.

Weltweiter Finanzplanungstag am 3. Oktober: Warum sich Sparer bei der Altersvorsorge nicht allein auf die Politik verlassen dürfen

Viele Deutsche werden sich im Alter stark einschränken müssen. Private Altersvorsorge ist deshalb sehr wichtig. Eine professionelle Finanzplanung spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Es war ein ernsthafter Konflikt innerhalb der Großen Koalition, doch der Rentenstreit ist mittlerweile beigelegt – vorerst wenigstens. Union und SPD wollen laut eigener Aussage mit ihrem Reformpaket die Stabilität der Rente garantieren, Lebensleistungen honorieren und Altersarmut bekämpfen. „Doch die Vorhaben verschlingen viel Geld. Der Effekt dürfte aber bescheiden ausfallen“, kritisiert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland), und warnt die Bundesbürger zugleich: „Es ist ein Fehler, sich nur auf die gesetzliche Rente zu verlassen.“ Die private Vorsorge bleibt vielmehr ein wichtiger Baustein für den sorgenfreien Ruhestand. Auf dem World Financial Planning Day, der am 3. Oktober im Rahmen der IOSCO Investor Week stattfindet und vom internationalen Dachverband der CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®-Professionals organisiert wird, will der FPSB Verbrauchern den Nutzen von Finanzplanung nahebringen und die Bedeutung finanzieller Allgemeinbildung herausstellen.

 

ETFs – Stein der Weisen oder Teufelszeug?

Wer die Berichterstattung zu Exchange Traded Funds (ETFs) in den Medien verfolgt, muss zu der Überzeugung gelangen, dass es nur zwei Sichtweisen auf diese Anlageprodukte gibt: Für die einen sind sie der Stein der Weisen, die eine günstige und transparente Geldanlage in einen breit gestreuten Korb aus Aktien oder Anleihen ermöglichen. Für die anderen sind sie Teufelszeug, das Risiken für Anleger und die Finanzmärkte bedeutet. „Tatsächlich aber liegt die Wahrheit, wie so oft, dazwischen“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). So eignen sich ETFs sehr wohl hervorragend, um ein Portfolio, das zu den individuellen Anlagezielen und zur individuellen Risikoneigung eines Anlegers passt, aufzubauen. „Dabei aber blind auf die nächstbesten ETFs zu setzen, wäre auch falsch“, warnt der Experte. So gilt es, sich den zugrundeliegenden Index genau anzuschauen oder Anleihe-ETFs auch im Zusammenhang mit dem Zinsumfeld zu betrachten. Um hier keine Fehler zu machen, die am Ende viel Geld kosten können, sollten Anleger bei der ETF-Auswahl erfahrene Finanzexperten wie die vom FPSB zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Professionals) zu Rate zu ziehen. Sie können dank ihrer allgemein anerkannten Expertise Anlegern helfen, passende ETFs zu finden und diese richtig einzusetzen.

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