Rendite und Risiko sind zwei Seiten derselben Medaille. Wer eine hohe Rendite will, muss dafür auch kontrolliert hohe Risiken eingehen. Oder anders ausgedrückt: Bietet eine Kapitalanlage eine im Vergleich zum Markt sehr hohe Verzinsung, dann sollten bei Investoren sämtliche Alarmglocken läuten. „Denn dann müssen Anleger auch davon ausgehen, dass sie damit viel zu hohe Risiken eingehen, für die sie u.U. nicht entschädigt werden“, warnt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Tatsächlich entstehen Anlegern hierzulande jedes Jahr Schäden in Milliardenhöhe durch Anlagebetrug und unrealistische Renditeversprechungen.“ Wer das vermeiden möchte, sollte bei der Überprüfung von Angeboten einen professionellen Finanzplaner wie die vom FPSB zertifizierten Certified Financial Planer (CFP®-Professionals) hinzuziehen.

 

Seit 20 Jahren kümmert sich der Financial Planning Standard Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) hierzulande um die Belange der ganzheitlichen Finanzplanung – zum Wohle der Anleger. Dieses besondere Jubiläum feiert der FPSB am 23. Juni in Frankfurt am Main. Im Rahmen des Festaktes werden auch die neuen Zertifikate verliehen. „Die Zertifizierungen zählen zu den qualitativ besten Ausbildungsabschlüssen, die es hierzulande gibt“, erläutert FPSB-Vorstandsvorsitzender Professor Dr. Rolf Tilmes. Gerade in diesen immer komplexeren Zeiten sind die Zertifizierungen zum Certified Financial Planner® (CFP), zum Certified Foundation and Estate Planner® (CFEP) und zum European Financial Advisor (EFA) für die Verbraucher ein wichtiges Gütesiegel.

 

Tim Gottschalk und Marco Richter,CFP heißen die Gewinner des Wissenschaftspreises 2017 des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Die beiden Preisträger konnten die Jury, die sich aus hochrangigen Wissenschaftlern und Experten aus der Praxis zusammensetzte, in den jeweiligen Kategorien am meisten überzeugen. Gottschalk und Richter wurden im Rahmen des Festaktes zum 20-jährigen Bestehen des FPSB Deutschland in Frankfurt ausgezeichnet. Der FPSB Deutschland hatte den Wissenschaftspreis 2017 erstmals ausgelobt, um das Wissen im Bereich der Methodik der ganzheitlichen Beratung weiter zu fördern und Theorie und Praxis stärker miteinander zu verweben.

 

Mal geht es um die Wiederanlage einer fällig gewordenen Lebensversicherung, mal um die konkrete Planung der Altersvorsorge oder eines Immobilienkaufes – immer öfter suchen hierzulande Verbraucher und Anleger eine professionelle Finanzberatung. „Diese Entwicklung ist natürlich sehr zu begrüßen“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). Allerdings geht es immer öfter dabei nur um Teilaspekte der Finanzplanung und nicht um das große Ganze“. Dieser klare Trend zu so genannten Teil- und Themenplänen ist nach Ansicht des FPSB durchaus kritisch zu sehen: „Viele Teilaspekte sollten immer im Gesamtzusammenhang gesehen werden“, sagt Tilmes. Den größten Kundennutzen bieten in der Regel nur ganzheitliche beziehungsweise vollumfängliche Finanzplanungen, wie sie die vom FPSB zertifizierten Certified Financial Planer (CFP®-Professionals) bieten.

 

In dem Jahr als Helmut Kohl noch Bundeskanzler war, Prinzessin Diana bei einem Unfall starb und „Time to say goodbye“ wochenlang die deutschen Musikcharts anführte, gründete sich der Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). Seit nunmehr 20 Jahren tritt der FPSB Deutschland als nationale Zertifizierungsorganisation im weltweiten Verbund des Financial Planning Standards Board für alle CFP®-Professionals in Deutschland ein. „Unser vorrangiges Ziel seit 1997 ist es, die Beratungsqualität auf hohem Niveau zu etablieren und sicherzustellen, und zwar zum Nutzen der Verbraucher“, sagt FPSB-Vorstandsvorsitzender Professor Dr. Rolf Tilmes. Das funktioniert am effektivsten mittels national und international anerkannter Zertifizierungsstandards. „Denn das CFP®-Zertifikat gilt als Ausdruck bester Qualifikation und Seriosität“, so Tilmes. „Dafür werden wir uns auch weiterhin einsetzen.“

 

Mehr als 9000 Publikumsfonds waren einer Statistik von Thomson Reuters Lipper zufolge Ende 2016 in Deutschland zum Vertrieb zugelassen. Kein Wunder, dass manch einem Anleger angesichts dieses riesigen Angebots der Durchblick fehlt. Orientierung und Hilfe im Produktdschungel versprechen Fondsratings. Die professionellen Analysen sollen Anleger die Produktauswahl maßgeblich erleichtern. „Die Prognosefähigkeit der Fondsratings hält sich aber in Grenzen“, warnt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Eine deutlich bessere und vor allem nachhaltigere Hilfe bei der Fondssuche bieten qualifizierte Finanzfachleute, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®).

 

 

Insgesamt über 42 Milliarden Euro werden allein die 30 DAX-Unternehmen in diesem Jahr an ihre Aktionäre ausschütten. Diese Rekordsumme und das anhaltende Niedrigzinsumfeld machen Dividendenstrategien derzeit besonders attraktiv. Dies gilt umso mehr, da nachhaltige Dividendenzahler neben regelmäßigen Einnahmenströmen in der Regel auch geringere Kursschwankungen aufweisen. „So überzeugend und einfach das klingt, Anleger sollten sich über Dividendenstrategien und deren Umsetzung dennoch genau informieren“, erläutert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland. „Denn wenn ein Anleger auf die falschen Einzeltitel oder das falsche Vehikel setzt, kann es rasch zu Enttäuschungen kommen.“ Wertvolle Hilfestellung können Certified Financial Planer (CFP®-Professionals) leisten.

 

Versicherung oder Anlageprodukt? Derzeit scheiden sich in der Finanzbranche die Geister, ob eine fondsgebundene Versicherung in erster Linie eine Wertpapieranlage ist oder ob doch der Absicherungsgedanke im Vordergrund steht. Denn davon hängt es maßgeblich ab, wer solch eine Fondspolice vermitteln sollte. Der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) vertritt eine klare Position: „Versicherungsvermittler- und berater, die zu fondsgebundenen Policen sprechen wollen, sollten unbedingt eine Zusatzqualifikation erwerben“, sagt FPSB-Vorstandsvorsitzender Professor Dr. Rolf Tilmes.

 

Investments in Infrastruktur sind en vogue. Dazu tragen sowohl die anhaltende Niedrigzinsphase als auch die Tatsache, dass Politiker weltweit Investitionen in Infrastruktur angekündigt haben, bei. Aus diesem Grund drängen immer mehr Finanzdienstleister mit immer neuen Produkten, die in Infrastruktur investieren, auf den Markt. „So überzeugend die Stories dieser Investmentideen klingen und so interessant Infrastruktur als Anlageklasse sein kann, Anleger sollten dennoch genau hinsehen“, warnt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Denn nicht jede Art von Infrastrukturinvestments eignet sich für jeden Anlegertyp.“ Investoren sollten sich deshalb von Experten wie den CERTIFIED FINANCIAL PLANNERN (CFP®-Zertifikatsträger) beraten lassen, um herauszufinden, ob und wenn ja, welche Art von Infrastrukturinvestments sich für deren individuelle Bedürfnisse eignet.

 

Es ist eine tickende Zeitbombe, die von vielen Anlegern und Beratern schlichtweg übersehen wird: die erhöhten Risiken von Euro-Rentenfonds. Denn wenn ein Land aus dem Euro ausscheiden sollte – und die Wahrscheinlichkeit scheint angesichts der stärker werdenden eurokritischen Parteien gegeben –, gilt der fixierte Wechselkurs nicht mehr. „Die Folge sind hohe Währungsverluste, die die betreffenden Staatsanleihen und damit auch die vermeintlich sicheren Euro-Rentenfonds spürbar belasten“, erläutert Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Umso wichtiger ist es, rechtzeitig das Depot auf den Prüfstand zu stellen. Qualifizierte Finanzfachleute, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) helfen Anlegern dabei, derartige Risiken zu identifizieren und die Vermögensstruktur so anzupassen, dass auch die Rentenportfolien – wie auch die Aktienportfolien – international ausgerichtet und bestmöglich diversifiziert sind.