Über Geld spricht man nicht. Diese Redewendung lernen schon die Kleinsten und das setzt sich im weiteren Leben fort. Die Folge: Viele Anleger und Sparer kennen sich hierzulande weder mit Finanzthemen im Allgemeinen noch mit konkreten Investmentmöglichkeiten aus. Und das scheint gleichermaßen für wohlhabende Menschen zu gelten. Einer aktuellen Studie des britischen Instituts Coredate zufolge schätzen drei Viertel der befragten vermögenden Privatkunden hierzulande das eigene Finanzwissen als "schwach" ein. "Dass so viele Privatinvestoren in Deutschland ihr Finanzwissen selbst für unzureichend halten, ist ernüchternd. Noch schlimmer ist allerdings, dass trotz dieser Wissensdefizite nur wenige die Vorteile einer umfassenden Finanzberatung nutzen", sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Dabei garantieren gerade professionelle und unabhängige CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger) dank einer ganzheitlichen und vor allem langfristigen Perspektive wirklichen Mehrwert für diese Klientel.

Deutsche Anleger werden immer bescheidener: Trotz historisch niedriger Zinsen ist eine knappe Mehrheit der Investoren hierzulande offenbar mit dem Ertrag ihrer Geldanlagen zufrieden. Dies zeigen Ergebnisse aktueller Umfragen der Marktforscher von TNS Infratest sowie TNS Emnid. Und das wichtigste Entscheidungskriterium bleibt demnach für rund drei Viertel der deutschen Anleger weiterhin das Thema Sicherheit. "Mit dieser Einstellung sparen Anleger sich arm und verschenken Renditepotenzial", warnt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Er empfiehlt deshalb eine professionelle Finanzberatung wie die der CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger). Die CFP®-Zertifikatsträger helfen Sparern und Anlegern dabei, die passende Strategie - individuell abgestimmt auf den Anlagehorizont und die jeweilige Risikoneigung - zu finden.

"Mit 66 Jahren fängt das Leben an", titelte einst Udo Jürgens in seinem bekannten Schlager. Viele Bundesbürger wollen aber schon viel früher das Leben genießen und nicht mehr arbeiten gehen. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GfK wollen rund 90 Prozent der Deutschen am liebsten deutlich vor ihrem 65. Geburtstag in Rente gehen. Der Haken der weit verbreiteten Ruhestandsfantasien: Ohne finanzielle Einbußen bei der Rente wird es nicht gehen, wenn nicht gerade ein großes Vermögen vorhanden ist oder zuvor aufgebaut wurde. "Ein professionell erstellter Finanzplan kann helfen, solche Träume auch wahr werden zu lassen", sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Wichtige Unterstützung bei der Finanz- und Vermögensplanung können die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) leisten.

Lebensversicherungen zählen nach wie vor zu den beliebtesten Produkten der Altersvorsorge. Doch laut einer Studie des Finanzwissenschaftlers Professor Andreas Oehler, der die Daten der Verbraucherzentrale Hamburg zugrunde liegen, werden rund 75 Prozent aller Lebensversicherungen mit einer Laufzeit von mehr als 30 Jahren gekündigt. 55 Prozent sollen es bei Verträgen mit 20-jähriger Laufzeit sein. „Die alarmierenden Zahlen zeigen, dass solche Verträge oftmals zu schnell und wenig durchdacht sowie vielfach ohne eine umfassende Beratung abgeschlossen werden“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) und folgert: „Wer seine gesamte Vermögensanlage nicht von vornherein umfassend und gründlich plant, der riskiert, bares Geld zu verlieren.“ Jedoch ist eine langfristige Finanzplanung nicht einfach. Wer sich unsicher ist oder überfordert fühlt, sollte Anlageprofis wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger) aufsuchen.

Neue Regierung – neue Bestimmungen für die Finanzbranche: Die Große Koalition aus SPD und CDU/CSU plant offenbar, dass Finanzanlagen- und Versicherungsvermittler künftig nicht mehr von den kommunalen Gewerbeämtern beaufsichtigt werden, sondern in den Zuständigkeitsbereich der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) fallen. Darauf deuten die Verhandlungsrunden der Parteien zum Thema Verbraucherschutz hin. „Es ist sicherlich sinnvoll, die Regulierung für alle Finanzdienstleiter zu vereinheitlichen, jedoch ist die Qualifikation der Berater wesentlich wichtiger“, sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Und gerade in der Frage der Beraterqualifikation besteht Nachholbedarf. Als Vorbild könnten die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) dienen.

Die Rollenverteilung ist in vielen Haushalten hierzulande immer noch klassisch: Frauen kümmern sich meist um den Haushalt und um die Kinder, aber viel zu wenig um ihre eigene private Altersvorsorge. Der Anteil der Frauen, der nicht für die Rente spart, hat sogar deutlich zugenommen, wie jüngst eine repräsentative Umfrage im Auftrag der R+V Versicherung ergab. „Doch gerade Frauen sind von der Altersarmut bedroht, wenn sie nicht rechtzeitig vorsorgen“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Tilmes ist überzeugt: „Eine professionelle Finanzplanung hilft Versorgungslücken zu schließen.“ Wichtige Unterstützung leisten die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger).

Es ist so einfach: Nur ein paar Klicks sind nötig und schon hat der Sparer sich im Internet einen Investmentfonds gekauft oder eine Baufinanzierung abgeschlossen. Beratung? Ist nicht mehr nötig. Auch bei der Anlageberatung macht das Internet neuerdings immer stärker dem Vermittler und Berater Konkurrenz. „Es ist lobenswert, wenn sich Sparer und Anleger auch online intensiv mit dem Thema Geldanlage auseinandersetzen“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Einen fachkundigen, ganzheitlich denkenden Berater und das persönliche Beratungsgespräch kann das Online-Angebot aber niemals ersetzen“, sagt Tilmes weiter und verweist auf die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger.

Viele Anleger und Sparer werden die Frage aus ihren Beratungsgesprächen kennen: „Sind Sie eher risikoscheu oder risikofreudig?“ heißt es da oft lapidar – und damit ist der Punkt dann meist abgehakt. „Das Thema Risikoneigung wird bei der Geldanlage-Beratung oft vernachlässigt oder es wird ungenau erklärt“, sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Doch ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart könnte den laxen Umgang mit dem Thema Risiko ins Wanken bringen. Das Gericht stellte in einem aktuellen Fall eine Falschberatung fest, weil die verwendeten Strategiebegriffe „Wachstum“ und „Chance“ dem Anleger ein zu geringes Risiko suggerierten. Laut Urteil der Richter passte die Wortwahl der vereinbarten Anlagestrategie nicht zur Risikoeinstellung des Kunden. „Um die tatsächliche individuelle Risikotragfähigkeit zu ermitteln, muss sich der Berater sehr viel intensiver mit den Bedürfnissen seiner Kunden auseinandersetzen“, sagt Tilmes. Als Vorbild könnten die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) dienen.

Finanzberater und -vermittler wollen immer nur das eine – das Geld der Kunden. Diesen Eindruck vermitteln derzeit einige Presseartikel und TV-Sendungen wie zuletzt die ARD-Talkrunde „Menschen bei Maischberger“, in der es um Anlagebetrug ging. Tenor der Sendung: Der Verlockung, die Dummheit der Anleger dreist auszunutzen, kann kaum ein Berater widerstehen. „Natürlich gibt es schwarze Schafe unter den Anlageberatern. Leider aber werden nur diese Negativbeispiele immer wieder thematisiert“, kommentiert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Er befürchtet: Solche Diskussionen verunsichern die Anleger hierzulande extrem, mit der Folge, dass die Bundesbürger häufig lieber auf die notwendige Anlageberatung verzichten. „Die Qualifikation der Berater ist ein ganz wichtiges Qualitätsmerkmal“, empfiehlt Prof. Tilmes und verweist auf professionelle Finanzplaner, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger). Sie leisten wichtige Unterstützung bei der Finanz- und Vermögensplanung.

Zu teuer, zu unflexibel, zu riskant – laut einer Untersuchung der deutschen Verbraucherzentralen geht fast jedes zweite Anlageprodukt am tatsächlichen Bedarf der Sparer und Anleger vorbei. Die Ursache für dieses niederschmetternde Ergebnis ist nach Ansicht der Verbraucherschützer in der schlechten Beratungsqualität zu sehen, die auch zum Vertrieb mangelhafter Produkte führt. „Es wird höchste Zeit, dass hierzulande endlich die Qualität der Anlageberatung deutlich verbessert wird“, fordert deshalb Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Dafür müsse zum einen der Gesetzgeber sorgen, zum anderen sei aber auch die Zunft der Berater und Vermittler selbst gefragt. Als Vorbild könnten die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) dienen.