Deutschlands Aktionäre sterben aus. Laut aktueller Berechnung des Deutschen Aktieninstituts (DAI) hat nur jeder achte deutsche Sparer überhaupt Aktien oder Aktienfonds im Depot. Diese Aktienabstinenz hinterlässt – nicht nur in Niedrigzinsphasen – tiefe Spuren in der Altersvorsorge. „Aktieninvestments müssen unbedingt Bestandteil einer ganzheitlichen Finanzplanung sein“, fordert deshalb Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Wer sich unsicher darüber ist, wie hoch der Aktienanteil in seinem Depot sein sollte und welche Unternehmen oder Produkte er kaufen soll, kann sich Unterstützung bei CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) holen. Die professionellen CFP®-Zertifikatsträger sind in der Lage, mit einer umfassenden Beratung auf die individuellen Bedürfnisse eines Anlegers passgenau einzugehen und mit Hilfe modernster Analysetools den dazu passenden Aktienanteil in einem Portfolio zusammenzustellen.

 

Qualität zahlt sich langfristig aus. Das gilt gerade auch in der Finanzberatung, wie die Wahl zum „Finanzberater des Jahres“ des Wirtschaftsmagazins €uro aktuell zeigt. In diesem Jahr sind unter den ersten vier Platzierten allein zwei vom Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) zertifizierte CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger). Hinzu kommt ein weiterer CFP®-Zertifikatsträger unter den besten zehn Finanzberatern Deutschlands. „Das ist ein toller Erfolg und verdeutlicht die hohe Qualität der strengen Aus- und Weiterbildung“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des FPSB Deutschland. „Nur wer bestens ausgebildet ist, kann kritische und immer besser informierte Privatanleger glaubwürdig beraten.“

 

Umfragen und Studien belegen es immer wieder: Anlegern und Sparern hierzulande fehlt vielfach das Vertrauen in Berater und ihre Qualifikation. Die Folge: Es wird gar nicht oder auf eigene Faust investiert – was leider häufig genug schief geht. „Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, muss noch stärker als bislang auf die Aus- und Weiterbildung der Berater Wert gelegt werden“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Der FPSB Deutschland e.V. mit mehr als 17 Jahren Erfahrung propagiert deshalb intensiv die Zertifizierung zum Certified Financial Planner® und Certified Foundation and Estate Planner®. Beide Zertifizierungen zählen zu den qualitativ besten Ausbildungsabschlüssen, die es hierzulande gibt.

Es kann deshalb auch kaum überraschen, dass die Nachfrage nach einer Zertifizierung als Qualitätsmerkmal wächst: Zu den knapp über 3.500 Zertifikatsträgern sind 33 neue hinzugekommen, davon 32 neue CFP®- Zertifikatsträger und eine neue CFEP®-Zertifikatsträgerin. Außerdem haben sich 29 weitere Finanzplaner zum DIN-Planer zertifizieren lassen.

Neu als Certified Financial Planner-Zertifikatsträger hinzugekommen sind:

 

Strenger geht´s kaum: Der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) verlangt von seinen zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) eine regelmäßige und qualitativ hochwertige Weiterbildung. Jeder CFP®-Zertifikatsträger muss pro Jahr 30 Stunden Weiterbildung (die sogenannten Continuing Professional Development–Credits – kurz CPD-Credits) nachweisen. „Diese im Vergleich zu anderen Branchen außergewöhnlich strengen Weiterbildungsverpflichtungen unterstreichen den hohen Qualitätsanspruch, den wir an unsere Finanzplaner haben“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des FPSB Deutschland.

 

 

Stillstand ist Rückschritt. Unter diesem Motto legt der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) für seine zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) großen Wert auf eine regelmäßige und qualitativ hochwertige Weiterbildung. „Wir setzen uns für klar nachvollziehbare Qualifikationsanforderungen für Finanzberater ein und gehen deshalb mit gutem Beispiel voran“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des FPSB Deutschland. Immerhin 30 Stunden Weiterbildung pro Jahr müssen nachgewiesen werden – in dieser Form einmalig in der Finanzbranche. „Wir sind sicher, dass eine solch streng geregelte Weiterbildung der CFP®-Zertifikatsträger letztendlich dem Anleger zugutekommt“, so Tilmes.

 

Mario Draghi entwickelt sich immer mehr zum Albtraum deutscher Sparer. Mit der jüngsten Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), bis September 2016 mindestens 1,1 Billionen Euro in den Kauf von Staatsanleihen zu stecken, taugen Zinsprodukte endgültig nicht mehr zur Altersvorsorge. Denn durch diese massiven Anleihekäufe dürften die Renditen der Papiere, zum Beispiel Bundesanleihen, weiter sinken. Das trifft Besitzer von Lebensversicherungen ebenso wie die Bürger, die viel Geld auf dem Sparbuch oder in Fest- und Tagesgeld angelegt haben. „Die Geldpolitik von EZB-Chef Draghi belastet die Sparer und gefährdet die private Altersvorsorge enorm“, warnt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Anleger sollten unbedingt auf die neuen Bedingungen reagieren und ihre Finanzplanung entsprechend anpassen. Professionelle Beratung bieten die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger). Sie können Chancen und Risiken verdeutlichen sowie Lösungen aufzeigen.

 

 

Alle Jahre wieder müssen sich Sparer und Anleger hierzulande auf wichtige Änderungen einstellen. So auch 2015: Beispielsweise auf neue Beiträge für die Pflegeversicherung, Änderungen bei Lebensversicherungen  oder beim Bezahlen der Kirchensteuer. „Bleiben werden aber leider die niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt. Sie erschweren ungeachtet der gesetzlichen Änderungen die langfristige Vorsorge erheblich“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Deshalb gilt es mit einer ganzheitlichen Finanzplanung rechtzeitig gegenzusteuern. Professionelle Beratung bieten qualifizierte Finanzfachleute, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger).

Ein Gespenst geht um hierzulande: Es heißt Pflegebedürftigkeit. Laut einer aktuellen Studie des Versicherers Continentale fürchten sich 83 Prozent der Deutschen davor, pflegebedürftig zu werden und ihren Angehörigen zur Last zu fallen. Das Paradoxe daran ist, dass sich aber lediglich drei Prozent der Bevölkerung vor solch einem Pflegerisiko absichern und etwa eine Pflegezusatzversicherung abgeschlossen haben. „Entweder wird das für viele höchst unangenehme Thema Pflege gemieden oder die Unwissenheit steht der Vorsorge im Wege“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Beide Gründe fürs Nichtstun sind aber gefährlich und können richtig ins Geld gehen“, warnt Tilmes. Qualifizierte Finanzfachleute, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger) geben wertvolle Unterstützung, wenn es darum geht, das Pflegerisiko in die individuelle Finanzplanung mit einzubeziehen.

Der Tabubruch ist da: Mit der Skatbank erhebt die erste Bank in Deutschland erstmals Strafzinsen für Tagesgeld. Das bedeutet: Wer sein Geld bei der Bank anlegt, muss dafür zahlen. Auch wenn bislang nur vermögende Investoren von dem Strafzins betroffen sind, geht die Angst um, dass immer mehr Banken bald ähnlich handeln werden. „Panik ist zwar ein schlechter Ratgeber für Sparer. Aber die aktuelle Entwicklung sollte für viele Bundesbürger Anlass sein, einmal genauer über ihre Finanzen nachzudenken“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Ein professionell erstellter Finanzplan kann auf jeden Fall helfen, Defizite, aber auch Potenziale beim Sparer aufzudecken.“ Professionelle Unterstützung bieten dabei die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger).

 

Die gute Nachricht vorweg: Die überwiegende Mehrheit der Deutschen will Eltern, Schwiegereltern oder Partner auch im Pflegefall nicht im Stich lassen. Einer aktuellen Umfrage des Erfurter Meinungsforschungsinstituts Insa zufolge sind 84 Prozent bereit, in einem solchen Fall die Kranken zu pflegen. Doch die schlechte Nachricht lautet: Die meisten übersehen die enormen finanziellen Belastungen, die sich aus einer Pflegesituation ergeben. „Es ist sehr wichtig, das Pflegerisiko in seine Finanzplanung mit einzubeziehen. Und das möglichst frühzeitig“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Um die möglichen Belastungen zu verdeutlichen, hat der FPSB einmal genau nachgerechnet.