Geldanlage ist bekanntlich Vertrauenssache. Das gilt besonders für vermögende Familien. Immer häufiger vertrauen sie ihr Geld einem Family Office an. Bei diesen meist unabhängigen Gesellschaften, die das Geld sehr vermögender Privatkunden und Familien verwalten, liegt der Fokus vor allem auf dem langfristigen Erhalt des Kapitals. Gerade die jüngsten Krisen haben Family Offices und ihre Kunden so gut umschifft. "Anleger mit kleinerem Geldbeutel können sich deshalb von Family Offices einiges abschauen", sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Wichtige Hilfestellung dabei leisten die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger). Die qualifizierten Finanzfachleute unterstützen Anleger dabei, ihre individuelle Finanzplanung umfassend und erfolgreich umzusetzen.

Gastbeitrag von Prof. Dr. Tilmes, Vorstandsvorsitzender des FPSB Deutschland für die Kapitalanlage-Zeitung EXXECNEWS

Es sind nur noch wenige Wochen, dann wird in Deutschland der neue Bundestag gewählt. Der Ausgang am 22. September wird auch für Sparer und Anleger entscheidend sein, geht es doch beispielsweise auch um die zukünftige Besteuerung von Erträgen aus Kapitalvermögen oder um eine mögliche "Reichensteuer". "Politische Entscheidungen haben immer auch Einfluss auf die gesamte Finanzplanung", sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). "Deshalb ist die Bundestagswahl ein guter Anlass, einmal genauer über die persönliche Finanzplanung nachzudenken." Professionelle Finanzplaner, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) können bei einer solchen umfassenden und komplexen Vermögensplanung helfen.

Rund 3,5 Millionen Familienunternehmen gibt es in Deutschland. Und bei rund 70.000 Unternehmen davon, so eine Schätzung des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) in Bonn, steht jährlich die Nachfolge an. Eine konkrete Nachfolge-Strategie haben die Firmenchefs aber in den seltensten Fällen. "Dabei ist gerade eine geregelte Nachfolge und ein guter Übergang in die nächste Generation eine entscheidende Bedingung für das dauerhafte Fortbestehen einer Firma", sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Ein Weg, um die Nachfolge zu regeln, ist die Familienstiftung. Die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) und Certified Foundation and Estate Planner (CFEP®-Zertifikatsträger) können Unternehmern aufzeigen, wie sie dabei vorgehen und was sie beachten müssen.

Es ist das Schreckensszenario für alle Berufstätigen: Das Rentenalter ist endlich erreicht, doch es ist nicht genug Geld da, um den wohlverdienten Ruhestand auch wirklich genießen zu können. Laut einer aktuellen, repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie (IfD) Allensbach machen sich immerhin 55 Prozent der Befragten Sorgen, dass sie ihren Lebensstandard im Alter nicht werden halten können. Jeder Zweite richtet sich darauf ein, im Alter sehr sparsam wirtschaften zu müssen. Doch das muss nicht sein. "Viele Berufstätige verdrängen offenbar, dass mit Hilfe einer individuellen Finanzplanung das Ziel erreicht werden kann, langfristig Vermögen aufzubauen und abzusichern", sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Und wer sich frühzeitig damit auseinandersetzt, kann deutlich gelassener in die Zukunft schauen. Wichtige Unterstützung bei der Finanz- und Vermögensplanung leisten die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger).

Über Geld spricht man nicht. Diese Redewendung lernen schon die Kleinsten und das setzt sich im weiteren Leben fort. Die Folge: Viele Anleger und Sparer kennen sich hierzulande weder mit Finanzthemen im Allgemeinen noch mit konkreten Investmentmöglichkeiten aus. Und das scheint gleichermaßen für wohlhabende Menschen zu gelten. Einer aktuellen Studie des britischen Instituts Coredate zufolge schätzen drei Viertel der befragten vermögenden Privatkunden hierzulande das eigene Finanzwissen als "schwach" ein. "Dass so viele Privatinvestoren in Deutschland ihr Finanzwissen selbst für unzureichend halten, ist ernüchternd. Noch schlimmer ist allerdings, dass trotz dieser Wissensdefizite nur wenige die Vorteile einer umfassenden Finanzberatung nutzen", sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Dabei garantieren gerade professionelle und unabhängige CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger) dank einer ganzheitlichen und vor allem langfristigen Perspektive wirklichen Mehrwert für diese Klientel.

Deutsche Anleger werden immer bescheidener: Trotz historisch niedriger Zinsen ist eine knappe Mehrheit der Investoren hierzulande offenbar mit dem Ertrag ihrer Geldanlagen zufrieden. Dies zeigen Ergebnisse aktueller Umfragen der Marktforscher von TNS Infratest sowie TNS Emnid. Und das wichtigste Entscheidungskriterium bleibt demnach für rund drei Viertel der deutschen Anleger weiterhin das Thema Sicherheit. "Mit dieser Einstellung sparen Anleger sich arm und verschenken Renditepotenzial", warnt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Er empfiehlt deshalb eine professionelle Finanzberatung wie die der CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger). Die CFP®-Zertifikatsträger helfen Sparern und Anlegern dabei, die passende Strategie - individuell abgestimmt auf den Anlagehorizont und die jeweilige Risikoneigung - zu finden.

"Mit 66 Jahren fängt das Leben an", titelte einst Udo Jürgens in seinem bekannten Schlager. Viele Bundesbürger wollen aber schon viel früher das Leben genießen und nicht mehr arbeiten gehen. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GfK wollen rund 90 Prozent der Deutschen am liebsten deutlich vor ihrem 65. Geburtstag in Rente gehen. Der Haken der weit verbreiteten Ruhestandsfantasien: Ohne finanzielle Einbußen bei der Rente wird es nicht gehen, wenn nicht gerade ein großes Vermögen vorhanden ist oder zuvor aufgebaut wurde. "Ein professionell erstellter Finanzplan kann helfen, solche Träume auch wahr werden zu lassen", sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Wichtige Unterstützung bei der Finanz- und Vermögensplanung können die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) leisten.

Lebensversicherungen zählen nach wie vor zu den beliebtesten Produkten der Altersvorsorge. Doch laut einer Studie des Finanzwissenschaftlers Professor Andreas Oehler, der die Daten der Verbraucherzentrale Hamburg zugrunde liegen, werden rund 75 Prozent aller Lebensversicherungen mit einer Laufzeit von mehr als 30 Jahren gekündigt. 55 Prozent sollen es bei Verträgen mit 20-jähriger Laufzeit sein. „Die alarmierenden Zahlen zeigen, dass solche Verträge oftmals zu schnell und wenig durchdacht sowie vielfach ohne eine umfassende Beratung abgeschlossen werden“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) und folgert: „Wer seine gesamte Vermögensanlage nicht von vornherein umfassend und gründlich plant, der riskiert, bares Geld zu verlieren.“ Jedoch ist eine langfristige Finanzplanung nicht einfach. Wer sich unsicher ist oder überfordert fühlt, sollte Anlageprofis wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger) aufsuchen.

Neue Regierung – neue Bestimmungen für die Finanzbranche: Die Große Koalition aus SPD und CDU/CSU plant offenbar, dass Finanzanlagen- und Versicherungsvermittler künftig nicht mehr von den kommunalen Gewerbeämtern beaufsichtigt werden, sondern in den Zuständigkeitsbereich der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) fallen. Darauf deuten die Verhandlungsrunden der Parteien zum Thema Verbraucherschutz hin. „Es ist sicherlich sinnvoll, die Regulierung für alle Finanzdienstleiter zu vereinheitlichen, jedoch ist die Qualifikation der Berater wesentlich wichtiger“, sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Und gerade in der Frage der Beraterqualifikation besteht Nachholbedarf. Als Vorbild könnten die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) dienen.