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Aktuelle Pressemitteilungen

 

 

Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.:

Die gute Nachricht vorweg: Die überwiegende Mehrheit der Deutschen will Eltern, Schwiegereltern oder Partner auch im Pflegefall nicht im Stich lassen. Einer aktuellen Umfrage des Erfurter Meinungsforschungsinstituts Insa zufolge sind 84 Prozent bereit, in einem solchen Fall die Kranken zu pflegen. Doch die schlechte Nachricht lautet: Die meisten übersehen die enormen finanziellen Belastungen, die sich aus einer Pflegesituation ergeben. „Es ist sehr wichtig, das Pflegerisiko in seine Finanzplanung mit einzubeziehen. Und das möglichst frühzeitig“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Um die möglichen Belastungen zu verdeutlichen, hat der FPSB einmal genau nachgerechnet.

Ende des Monats wird der Andrang in den Filialen der Sparkasse wieder groß sein: Der alljährliche Weltspartag steht an, und unzählige Bürger zahlen ihr Erspartes auf das Sparbuch ein. Aktuell wird - statistisch gesehen – hierzulande immerhin knapp jeder zehnte Euro zurückgelegt. „An der Sparfreudigkeit ist grundsätzlich nichts auszusetzen", sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Doch die Sorge vor Kursschwankungen hält leider sehr viele Bürger davon ab, das Ersparte auch wirklich effektiv und gewinnbringend anzulegen. Das meiste Geld landet doch wieder auf dem Sparbuch oder fließt in festverzinsliche Anlagen, deren magere Renditen im aktuellen Niedrigzinsumfeld nicht einmal die Inflation ausgleichen." Dabei kann der Wechsel vom Sparbuch zu einem ausgewogenen und langfristig angelegten Portfolio durchaus gelingen. Professionelle Unterstützung bei der Vermögensplanung leisten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®).

Die europäischen Mitglieder des Verbandes Financial Planning Standards Board (FPSB), die Muttergesellschaft des FPSB Deutschland, haben bei einem Treffen mit der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA Ansatzpunkte diskutiert, mit denen sich der Anlegerschutz verbessern lässt. Sie forderten die Verantwortlichen der ESMA deshalb unter anderem auf, die Unterscheidung zwischen einer umfassenden Finanzplanung, bei der der Kunde im Mittelpunkt steht, und der rein produktgetriebenen Beratung in der Finanzmarktrichtlinie MiFID II, die am 1. Januar 2017 in Kraft treten soll, stärker zu implementieren.

Gier ist meist ein schlechter Ratgeber für Anleger. Denn die Jagd auf Renditen führt sehr häufig zu einer schlechteren Performance. Mehrere Untersuchungen belegen, dass strategisch aufgestellte Portfolios, die wenig umgeschichtet werden, bessere Renditen erzielen als solche, die häufig hektisch verändert werden. „Eine ganzheitliche und professionelle Finanzplanung verhindert, dass Anleger in eine solche Renditefalle tappen", sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Wichtige Unterstützung bei der Finanz- und Vermögensplanung leisten die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger).

Sie gehört zu einer der wichtigsten Versicherungen, doch viele Bürger hierzulande unterschätzen das Risiko einer Berufsunfähigkeit (BU) und sind ohne entsprechendem Schutz. Experten erwarten nun, dass die private Berufsunfähigkeitsversicherung ab dem kommenden Jahr sogar noch teurer wird. Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) warnt jedoch vor einem voreiligen Abschluss: „Zunächst ist es dringend notwendig, überhaupt den konkreten Bedarf zu ermitteln. Und dann kommt es darauf an, sich genau mit den Vertragsdetails auseinanderzusetzen." Professionelle Unterstützung geben die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger). Sie berechnen den genauen Bedarf und zeigen auch mögliche Alternativen auf.