Nur für Journalisten:

Wir freuen uns, dass Sie sich für die Professionals des FPSB Deutschland interessieren.
Für Rück- und Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an unsere Presseagentur:

albrecht iris

iris albrecht finanzkommunikation GmbH Feldmannstraße 121
D- 66119 Saarbrücken
Tel.: 0681 – 410 98 06 10

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.irisalbrecht.com




 

Aktuelle Pressemitteilungen

 

 

Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.:

Strenger geht´s kaum: Der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) verlangt von seinen zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) eine regelmäßige und qualitativ hochwertige Weiterbildung. Jeder CFP®-Zertifikatsträger muss pro Jahr 30 Stunden Weiterbildung (die sogenannten Continuing Professional Development–Credits – kurz CPD-Credits) nachweisen. „Diese im Vergleich zu anderen Branchen außergewöhnlich strengen Weiterbildungsverpflichtungen unterstreichen den hohen Qualitätsanspruch, den wir an unsere Finanzplaner haben“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des FPSB Deutschland.

 

 

Mario Draghi entwickelt sich immer mehr zum Albtraum deutscher Sparer. Mit der jüngsten Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), bis September 2016 mindestens 1,1 Billionen Euro in den Kauf von Staatsanleihen zu stecken, taugen Zinsprodukte endgültig nicht mehr zur Altersvorsorge. Denn durch diese massiven Anleihekäufe dürften die Renditen der Papiere, zum Beispiel Bundesanleihen, weiter sinken. Das trifft Besitzer von Lebensversicherungen ebenso wie die Bürger, die viel Geld auf dem Sparbuch oder in Fest- und Tagesgeld angelegt haben. „Die Geldpolitik von EZB-Chef Draghi belastet die Sparer und gefährdet die private Altersvorsorge enorm“, warnt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Anleger sollten unbedingt auf die neuen Bedingungen reagieren und ihre Finanzplanung entsprechend anpassen. Professionelle Beratung bieten die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger). Sie können Chancen und Risiken verdeutlichen sowie Lösungen aufzeigen.

 

 

Alle Jahre wieder müssen sich Sparer und Anleger hierzulande auf wichtige Änderungen einstellen. So auch 2015: Beispielsweise auf neue Beiträge für die Pflegeversicherung, Änderungen bei Lebensversicherungen  oder beim Bezahlen der Kirchensteuer. „Bleiben werden aber leider die niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt. Sie erschweren ungeachtet der gesetzlichen Änderungen die langfristige Vorsorge erheblich“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Deshalb gilt es mit einer ganzheitlichen Finanzplanung rechtzeitig gegenzusteuern. Professionelle Beratung bieten qualifizierte Finanzfachleute, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger).

Ein Gespenst geht um hierzulande: Es heißt Pflegebedürftigkeit. Laut einer aktuellen Studie des Versicherers Continentale fürchten sich 83 Prozent der Deutschen davor, pflegebedürftig zu werden und ihren Angehörigen zur Last zu fallen. Das Paradoxe daran ist, dass sich aber lediglich drei Prozent der Bevölkerung vor solch einem Pflegerisiko absichern und etwa eine Pflegezusatzversicherung abgeschlossen haben. „Entweder wird das für viele höchst unangenehme Thema Pflege gemieden oder die Unwissenheit steht der Vorsorge im Wege“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Beide Gründe fürs Nichtstun sind aber gefährlich und können richtig ins Geld gehen“, warnt Tilmes. Qualifizierte Finanzfachleute, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger) geben wertvolle Unterstützung, wenn es darum geht, das Pflegerisiko in die individuelle Finanzplanung mit einzubeziehen.

Der Tabubruch ist da: Mit der Skatbank erhebt die erste Bank in Deutschland erstmals Strafzinsen für Tagesgeld. Das bedeutet: Wer sein Geld bei der Bank anlegt, muss dafür zahlen. Auch wenn bislang nur vermögende Investoren von dem Strafzins betroffen sind, geht die Angst um, dass immer mehr Banken bald ähnlich handeln werden. „Panik ist zwar ein schlechter Ratgeber für Sparer. Aber die aktuelle Entwicklung sollte für viele Bundesbürger Anlass sein, einmal genauer über ihre Finanzen nachzudenken“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Ein professionell erstellter Finanzplan kann auf jeden Fall helfen, Defizite, aber auch Potenziale beim Sparer aufzudecken.“ Professionelle Unterstützung bieten dabei die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger).