Wir freuen uns, dass Sie sich für die Professionals des FPSB Deutschland interessieren.
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Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.:
Der internationale Dachverband der Certified Financial Planner (Financial Planning Standards Board Ltd.) hat sein Regelwerk, das unter anderem die Standards für die Ausbildung zum Certified Financial Planner (CFP®) sowie Ethikstandards umfasst, weiterentwickelt. Dabei geht es insbesondere um Ausbildungsinhalte auf dem Weg zur Zertifizierung als CFP® sowie die Kompetenz und das Know-how, das CFP®-Zertifikatsträger für die Berufsausübung mitbringen müssen. „Angesichts des sich laufend verändernden Umfeldes, gelten ein hoher Ausbildungsstand und eine laufende Weiterbildung, sowie hohe Ethikstandards im Sinne des Kunden umso mehr als Voraussetzung für eine qualitativ hochwertige Finanzberatung“, ist Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland), überzeugt. „Aus diesem Grund sind die Überarbeitung des Regelwerks des FPSB Ltd. und die Umsetzung in die nationalen Regelwerke ein wichtiger Schritt, um weiterhin den höchsten Standard in der Finanzberatung, für den der FPSB Deutschland steht, zu bewahren.“
Die Sorge vor der eigenen finanziellen Zukunft bewegt die Menschen rund um den Globus. Um mehr über die Konsumenten und ihr Verhalten bei Finanzfragen herauszufinden, hat der Financial Planning Standards Board Deutschland e. V (FPSB Deutschland) zusammen mit der internationalen Dachorganisation FPSB Ltd. eine weltweite Verbraucherbefragung in 19 Ländern mit über 19.000 Teilnehmern durchgeführt. Die Ergebnisse liegen jetzt vor. Neben Fragen zu den persönlichen Geld-Angelegenheiten wurde auch untersucht, welche Motivation die Konsumenten haben, einem CFP®-zertifizierten Berater (CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®) ihr Vertrauen zu schenken. „Die Studie verdeutlicht, dass die Unsicherheit beim Thema Geld sehr groß ist“, sagt Prof Dr. Rolf Tilmes, Vorsitzender des Vorstands des FPSB Deutschland. „Sie zeigt aber auch, dass eine professionelle Finanzplanung einen echten Mehrwert bietet.“
Die Umfrage, die von 19 nationalen FPSB-Zertifizierungsorganisationen regional begleitet wurde, ist das weltweit erste Projekt dieser Art. FPSB, die internationale Vorreiter-Institution für Finanzplanungs-Standards und Eigentümer des Certified Financial Planner-Zertifizierungsprogramms außerhalb der USA, kooperierte bei der Studie mit der GfK, einem globalen Marktforschungsunternehmen mit großer Erfahrung im Finanzsektor.
Vermittler und Darlehensgeber von Wohnimmobilienkreditverträgen müssen sich auf gesetzliche Neuerungen einstellen. So sieht der Gesetzesentwurf der Bundesregierung unter anderem vor, dass nicht nur die 34c-Erlaubnis für die Darlehensvermittlung, sondern auch die 34c-Erlaubnis für die Grundstücksvermittlung vorliegen muss, um die erleichternden Übergangsvorschriften sowie den "Alte Hasen"-Status erlangen zu können. Der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) sieht den Regierungsentwurf, mit der eine EU-Richtlinie umgesetzt werden soll, insgesamt sehr kritisch. „Wir begrüßen zwar die Einführung eines Sachkundenachweises für Immobiliendarlehensvermittler ausdrücklich“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des FPSB Deutschland. „Allerdings sind viele Punkte in dem Entwurf nicht ausreichend durchdacht.“ Der FPSB hat sich deshalb mit einer detaillierten Stellungnahme an die Bundesregierung gewandt und Nachbesserungen gefordert. Das betrifft vor allem die Themen Fortbildung, „Alte Hasen“-Regelung, ganzheitliche Finanzplanung sowie die Rolle der Verbraucherzentralen.
Veränderungen der Marktbedingungen, die Verwendung von Technologien und ein sich kontinuierlich entwickelndes Regulierungsumfeld im Finanzdienstleistungsbereich beeinflussen, wie Finanzplaner mit ihren Kunden arbeiten. Deshalb hat das Financial Planning Standards Board als globales Standardsetzungsgremium für den Berufsstand der Finanzplaner auf seiner letzten Konferenz in Tokio eine Aktualisierung wesentlicher Regelwerke beschlossen. „Es ist ein zentrales Ziel des Financial Planning Boards sicherzustellen, dass alle CFP-zertifizierten Finanzplaner auch weiterhin nach den höchsten Ethik- und Praxisstandards und mit umfassender Kompetenz arbeiten“, erläutert Prof Dr. Rolf Tilmes, Vorsitzender des Vorstands des FPSB Deutschland.
Die klassische Lebensversicherung steht vor dem Aus. Das Finanzministerium hat angekündigt, den Garantiezins für Versicherer abschaffen zu wollen. Für viele Berater und Anleger hat diese Entscheidung gravierende Auswirkungen. Denn weil das Geschäft mit den Lebensversicherungen nun endgültig zum Auslaufmodell wird, wollen einige Gesellschaften ihre LV-Bestände abwickeln oder an Finanzinvestoren verkaufen. Einige Anbieter haben dies bereits getan. „Für Kunden kann dieser sogenannte Run-off weitreichende Folgen haben“, warnt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Für die Finanzierungs- und Altersvorsorge ergeben sich daraus mitunter große Lücken.“ Wer sich bei diesem Thema unsicher ist oder überfordert fühlt, sollte deshalb Anlageprofis wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger) aufsuchen.