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Iris Albrecht

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Aktuelle Pressemitteilungen

 

 

Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.:

Mal geht es um die Wiederanlage einer fällig gewordenen Lebensversicherung, mal um die konkrete Planung der Altersvorsorge oder eines Immobilienkaufes – immer öfter suchen hierzulande Verbraucher und Anleger eine professionelle Finanzberatung. „Diese Entwicklung ist natürlich sehr zu begrüßen“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). Allerdings geht es immer öfter dabei nur um Teilaspekte der Finanzplanung und nicht um das große Ganze“. Dieser klare Trend zu so genannten Teil- und Themenplänen ist nach Ansicht des FPSB durchaus kritisch zu sehen: „Viele Teilaspekte sollten immer im Gesamtzusammenhang gesehen werden“, sagt Tilmes. Den größten Kundennutzen bieten in der Regel nur ganzheitliche beziehungsweise vollumfängliche Finanzplanungen, wie sie die vom FPSB zertifizierten Certified Financial Planer (CFP®-Professionals) bieten.

 

In dem Jahr als Helmut Kohl noch Bundeskanzler war, Prinzessin Diana bei einem Unfall starb und „Time to say goodbye“ wochenlang die deutschen Musikcharts anführte, gründete sich der Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). Seit nunmehr 20 Jahren tritt der FPSB Deutschland als nationale Zertifizierungsorganisation im weltweiten Verbund des Financial Planning Standards Board für alle CFP®-Professionals in Deutschland ein. „Unser vorrangiges Ziel seit 1997 ist es, die Beratungsqualität auf hohem Niveau zu etablieren und sicherzustellen, und zwar zum Nutzen der Verbraucher“, sagt FPSB-Vorstandsvorsitzender Professor Dr. Rolf Tilmes. Das funktioniert am effektivsten mittels national und international anerkannter Zertifizierungsstandards. „Denn das CFP®-Zertifikat gilt als Ausdruck bester Qualifikation und Seriosität“, so Tilmes. „Dafür werden wir uns auch weiterhin einsetzen.“

 

Mehr als 9000 Publikumsfonds waren einer Statistik von Thomson Reuters Lipper zufolge Ende 2016 in Deutschland zum Vertrieb zugelassen. Kein Wunder, dass manch einem Anleger angesichts dieses riesigen Angebots der Durchblick fehlt. Orientierung und Hilfe im Produktdschungel versprechen Fondsratings. Die professionellen Analysen sollen Anleger die Produktauswahl maßgeblich erleichtern. „Die Prognosefähigkeit der Fondsratings hält sich aber in Grenzen“, warnt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Eine deutlich bessere und vor allem nachhaltigere Hilfe bei der Fondssuche bieten qualifizierte Finanzfachleute, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®).

 

 

Insgesamt über 42 Milliarden Euro werden allein die 30 DAX-Unternehmen in diesem Jahr an ihre Aktionäre ausschütten. Diese Rekordsumme und das anhaltende Niedrigzinsumfeld machen Dividendenstrategien derzeit besonders attraktiv. Dies gilt umso mehr, da nachhaltige Dividendenzahler neben regelmäßigen Einnahmenströmen in der Regel auch geringere Kursschwankungen aufweisen. „So überzeugend und einfach das klingt, Anleger sollten sich über Dividendenstrategien und deren Umsetzung dennoch genau informieren“, erläutert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland. „Denn wenn ein Anleger auf die falschen Einzeltitel oder das falsche Vehikel setzt, kann es rasch zu Enttäuschungen kommen.“ Wertvolle Hilfestellung können Certified Financial Planer (CFP®-Professionals) leisten.

 

Versicherung oder Anlageprodukt? Derzeit scheiden sich in der Finanzbranche die Geister, ob eine fondsgebundene Versicherung in erster Linie eine Wertpapieranlage ist oder ob doch der Absicherungsgedanke im Vordergrund steht. Denn davon hängt es maßgeblich ab, wer solch eine Fondspolice vermitteln sollte. Der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) vertritt eine klare Position: „Versicherungsvermittler- und berater, die zu fondsgebundenen Policen sprechen wollen, sollten unbedingt eine Zusatzqualifikation erwerben“, sagt FPSB-Vorstandsvorsitzender Professor Dr. Rolf Tilmes.