Montag, 30 Januar 2017 10:03

Warum der offene Umgang mit Geld für den Nachwuchs so wichtig ist

Das neue Jahr bedeutet in vielen Familien der Startschuss für Verhandlungen über mehr Taschengeld. Denn ob Klamotten, der Kinobesuch oder Süßigkeiten – mit dem Geld von den Eltern können die Kinder und Jugendlichen in der Regel kaufen, was sie wollen. Das macht Sinn, schließlich ist es wichtig, früh erste Erfahrungen im Umgang mit Geld zu machen. „Wichtiger als die genaue Summe des Taschengeldes ist es jedoch, wenn in der Familie selbstverständlich und offen über das Thema Geld gesprochen wird“, sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes. Der Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) plädiert dafür, dass Finanzen insgesamt im Elternhaus ihren Tabustatus verlieren sollten. Gerade in diesen komplexen Zeiten ist ein erstes Verständnis beispielsweise über das Verhältnis von Einnahmen und Ausgaben, vom Zinseszinseffekt und vom Risiko bei der Geldanlage empfehlenswert.

 

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