Aktuelle Pressemitteilungen

Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.:

Im aktuellen Umfeld extrem niedriger Zinsen empfehlen Anlageexperten, breit zu streuen und dabei über den Tellerrand hinauszuschauen, um höhere und von den traditionellen Anlageklassen unabhängige Erträge zu erzielen. Eine solche Empfehlung ist auch Private Equity, also die Beteiligung an nicht börsennotierten Unternehmen. „Tatsächlich kann die Beimischung dieser Anlageklasse Vorteile bringen“, erklärt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Allerdings ist Private Equity auch wenig transparent, und die Unterschiede zwischen den einzelnen Fonds, die angeboten werden, sind enorm.“ Er empfiehlt Anlegern deshalb, bevor sie investieren, unbedingt einen professionellen Finanzberater zu konsultieren. „Experten wie die vom FPSB zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) können Anlegern aufzeigen, worauf sie bei der Wahl eines Produkts achten müssen und wie sie Fallstricke umgehen können.“

 

Der Leitzins bei null, der Strafzins für Banken weiter erhöht - die Zeiten für deutsche Sparer und Anleger sind hart. Da ist es ein kleiner Trost, dass wenigstens die Inflation derzeit ungewöhnlich niedrig ist und damit das Ersparte nicht übermäßig aufgezehrt wird. „Doch die Inflation kann schneller zurückkommen als viele derzeit erwarten“, warnt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Denn die lockere Geldpolitik der Europäische Zentralbank (EZB) und die damit verbundene extreme Geldmengenausweitung kann langfristig zu höheren Preisen führen“, so Tilmes weiter. Anleger sollten deshalb regelmäßig überprüfen, wie sich eine höhere Inflation auf ihre Vermögensstruktur auswirkt. Wer das nicht selbst machen kann oder will, sollte sich professionelle Unterstützung von Experten wie den vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger) holen.

 

Die Meldung sorgte für Aufsehen: Laut einer aktuellen Analyse des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) müssen sich die Deutschen darauf einstellen, künftig erst mit 73 Jahren in Rente gehen zu können. Nur mit einem deutlichen Anstieg des Renteneintrittsalters könne das Rentensystem trotz der demografischen Krise finanzierbar bleiben, haben die Ökonomen errechnet. Für viele Arbeitnehmer ist diese Nachricht ein Schock, schließlich wollen die Meisten deutlich früher in Rente – und das möglichst ohne finanzielle Einbußen. „Der Traum vom früheren Ruhestand kann dennoch wahr werden“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Voraussetzung dafür ist aber ein professionell erstellter Finanzplan. Denn Berufstätige sollten früh wissen, was auf sie zukommt und wie sie ihre Altersvorsorge optimieren können.“ Ein professioneller CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) hilft, Licht ins Dunkel zu bringen und Ordnung in Sachen Absicherung und Geldanlage zu schaffen.

 

Die Debatte über die Zukunft der Alterssicherung ist hierzulande im vollen Gange. Während von einigen Politikern die staatlich geförderte Riester-Rente in Frage gestellt wird, fordern andere Experten eine so genannte „Deutschland-Rente“ als ergänzende Altersvorsorge, bei der das Geld der Bundesbürger zentral und kostengünstig am Kapitalmarkt angelegt werden soll. „Die nun angestoßene Diskussion über Altersvorsorge-Konzepte ist wichtig und richtig“, sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Allerdings sollte dabei nicht das Thema Eigenvorsorge ausgeklammert werden. Denn eine staatliche Förderung, wie auch immer sie aussieht, kann nur einen Teil der Versorgungslücke ausfüllen.“ Vor diesem Hintergrund kommt professionellen Anlageberatern wie den vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) eine wichtige Rolle zu: Sie können individuelle Lösungen für die private Vorsorge aufzeigen.

 

Der deutsche Wohnungsmarkt driftet laut einer aktuellen  Prognos-Studie immer weiter auseinander. Auf der einen Seite fehlen in den Ballungszentren künftig nahezu eine Millionen Wohnungen, während in strukturschwachen Gegenden hoher Leerstand herrschen wird. „Das muss auch derjenige berücksichtigen, der eine Immobilie oder Wohnung für den Eigenbedarf kauft“, macht Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland), klar. „Schließlich können die selbst genutzten vier Wände eine wichtige Rolle bei der Altersvorsorge spielen, zum Beispiel wenn jemand diese im Alter verkauft, um zusätzliche Liquidität für den Ruhestand zu haben.“ CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) können bei der Planung eines Immobilienerwerbs unterstützen, sie helfen bei der Suche nach der passenden Finanzierung und raten auch – wenn es angemessen erscheint – bei bestimmten Objekten ab.

 

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05.08.2017 - Zentralprüfung

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