2013

Finanzberater und -vermittler wollen immer nur das eine – das Geld der Kunden. Diesen Eindruck vermitteln derzeit einige Presseartikel und TV-Sendungen wie zuletzt die ARD-Talkrunde „Menschen bei Maischberger“, in der es um Anlagebetrug ging. Tenor der Sendung: Der Verlockung, die Dummheit der Anleger dreist auszunutzen, kann kaum ein Berater widerstehen. „Natürlich gibt es schwarze Schafe unter den Anlageberatern. Leider aber werden nur diese Negativbeispiele immer wieder thematisiert“, kommentiert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Er befürchtet: Solche Diskussionen verunsichern die Anleger hierzulande extrem, mit der Folge, dass die Bundesbürger häufig lieber auf die notwendige Anlageberatung verzichten. „Die Qualifikation der Berater ist ein ganz wichtiges Qualitätsmerkmal“, empfiehlt Prof. Tilmes und verweist auf professionelle Finanzplaner, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger). Sie leisten wichtige Unterstützung bei der Finanz- und Vermögensplanung.

Die Rollenverteilung ist in vielen Haushalten hierzulande immer noch klassisch: Frauen kümmern sich meist um den Haushalt und um die Kinder, aber viel zu wenig um ihre eigene private Altersvorsorge. Der Anteil der Frauen, der nicht für die Rente spart, hat sogar deutlich zugenommen, wie jüngst eine repräsentative Umfrage im Auftrag der R+V Versicherung ergab. „Doch gerade Frauen sind von der Altersarmut bedroht, wenn sie nicht rechtzeitig vorsorgen“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Tilmes ist überzeugt: „Eine professionelle Finanzplanung hilft Versorgungslücken zu schließen.“ Wichtige Unterstützung leisten die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger).

Neue Regierung – neue Bestimmungen für die Finanzbranche: Die Große Koalition aus SPD und CDU/CSU plant offenbar, dass Finanzanlagen- und Versicherungsvermittler künftig nicht mehr von den kommunalen Gewerbeämtern beaufsichtigt werden, sondern in den Zuständigkeitsbereich der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) fallen. Darauf deuten die Verhandlungsrunden der Parteien zum Thema Verbraucherschutz hin. „Es ist sicherlich sinnvoll, die Regulierung für alle Finanzdienstleiter zu vereinheitlichen, jedoch ist die Qualifikation der Berater wesentlich wichtiger“, sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Und gerade in der Frage der Beraterqualifikation besteht Nachholbedarf. Als Vorbild könnten die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) dienen.

Lebensversicherungen zählen nach wie vor zu den beliebtesten Produkten der Altersvorsorge. Doch laut einer Studie des Finanzwissenschaftlers Professor Andreas Oehler, der die Daten der Verbraucherzentrale Hamburg zugrunde liegen, werden rund 75 Prozent aller Lebensversicherungen mit einer Laufzeit von mehr als 30 Jahren gekündigt. 55 Prozent sollen es bei Verträgen mit 20-jähriger Laufzeit sein. „Die alarmierenden Zahlen zeigen, dass solche Verträge oftmals zu schnell und wenig durchdacht sowie vielfach ohne eine umfassende Beratung abgeschlossen werden“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) und folgert: „Wer seine gesamte Vermögensanlage nicht von vornherein umfassend und gründlich plant, der riskiert, bares Geld zu verlieren.“ Jedoch ist eine langfristige Finanzplanung nicht einfach. Wer sich unsicher ist oder überfordert fühlt, sollte Anlageprofis wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger) aufsuchen.

"Mit 66 Jahren fängt das Leben an", titelte einst Udo Jürgens in seinem bekannten Schlager. Viele Bundesbürger wollen aber schon viel früher das Leben genießen und nicht mehr arbeiten gehen. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GfK wollen rund 90 Prozent der Deutschen am liebsten deutlich vor ihrem 65. Geburtstag in Rente gehen. Der Haken der weit verbreiteten Ruhestandsfantasien: Ohne finanzielle Einbußen bei der Rente wird es nicht gehen, wenn nicht gerade ein großes Vermögen vorhanden ist oder zuvor aufgebaut wurde. "Ein professionell erstellter Finanzplan kann helfen, solche Träume auch wahr werden zu lassen", sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Wichtige Unterstützung bei der Finanz- und Vermögensplanung können die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) leisten.

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Nächste Termine

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